Pfingsten - Gottes Geist reißt Mauern ein

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00:00:01: Wir feiern heute Pfingsten.

00:00:02: Und ich weiß nicht, ob ihr schon so richtig on-fire seid?

00:00:05: Der heilige Geist ist ja ... wie soll ich sagen?

00:00:08: Die Taube von oben und das Feuer und am Arsch der Christenheit!

00:00:11: Also da kann ja richtig was gehen.

00:00:13: Das ist das Tolle, wir haben es gerade noch mal bewusst gemacht.

00:00:16: Ich geb Raum dem Heiligen Geist, ich werd still vor dir damit du dein Werk in mir und durch mich tun kannst.

00:00:24: Hey, was für ein Vorzug

00:00:25: oder?!

00:00:26: Der gibt es einen Gott, der Power hat.

00:00:28: Der einen Plan hat!

00:00:29: Das legt er in uns?

00:00:31: Dann können wir losziehen.

00:00:33: Nicht nach eigenem Plan, nach seinem Plan.

00:00:35: Nicht in eigener Kraft sondern in seiner Kraft.

00:00:38: Was für ein Fest was für ein Geschenk.

00:00:41: und das möchte ich gerne mit euch heute feiern.

00:00:43: oder.

00:00:43: Henning hat uns beziehungsweise seine Frau hat uns ja am Anfang den Bericht davon gelesen wie der heilige Geist damals vor rund zweitausend Jahren in diese Welt kamen.

00:00:51: Und seit dieser Zeit ihr Lieben gilt ein doppeltes.

00:00:54: dass erste ist Der Heilige Geist ist Realität.

00:00:58: Es gibt diesen heiligen Geist und die zweite gute Nachricht ist, du kannst ihn bekommen!

00:01:03: Du kannst in diesem Geist leben.

00:01:05: Du musst nicht länger vor dich hin krümmeln und denken woher soll die Kraft für morgen kommen?

00:01:10: Der Heiligegeist ist da!

00:01:12: Ergibt dir diese Kraft, du brauchst nur Raum für ihn zu schaffen.

00:01:16: Wie

00:01:17: das?!

00:01:17: Wie kann der Heiligegeist wirken und wie kann ich ihm an meinen Alltag auch an die Situationen, in denen ich unterwegs bin ranlassen?

00:01:25: Wie kann ich ihn ranlassen?

00:01:27: Auch an die großen Aufgaben der Gemeinde Jesu.

00:01:29: Das ist ja die spannende Frage und darum soll es heute Vormittag gehen in dieser Predigt unter der Überschrift Pfingsten, Der heilige Geist reißt Mauern ein!

00:01:38: Und dabei denke ich jetzt nicht in erster Linie an die Mauern, die wir im Vorderhaus so alle eingerissen haben, Mauern aus Stein, Maueren aus Riegips sondern – ich denke dabei – an ganz andere Mauern.

00:01:49: Es sind auch nicht die Mauern, die vielleicht, vielleicht ja auch berechtigterweise wir so ein bisschen aufgebaut haben als Schutz weil andere Menschen übergriffig werden oder wie auch immer.

00:01:59: Sondern ich denke dabei an zwei andere Arten von Mauern Die erste das ist die Mauer zwischen Menschen, die wir vielleicht zu anderen Menschen errichtet haben aus ganz unterschiedlichen Gründen und die zweite Mauer, dass es die Mower, die Wir vielleicht von uns zur Gott hin schon errichtete.

00:02:20: Ich spreche erst mal über diese erste Mauer.

00:02:21: Vielleicht kennst du dieses Zitat von Friedrich Schiller, das er in Wilhelm Tell sagen lässt?

00:02:26: Es kann der Frömmste nicht den Frieden leben wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

00:02:32: Ey und es gibt ja auch echt verkorkste Typen

00:02:34: oder?!

00:02:35: Es gibt ja wirklich verkorkse Typen die haben so seltsame Ansichten.

00:02:40: unter Umständen sind sie auch so dermaßen auf Krawall gebürstet.

00:02:46: Unfassbar anstrengende Zeitgenossen Und die gibt's ja, ich sag mal wirklich so in aller Koleur.

00:02:53: Ich hab einfach mal so stellvertretend ein paar ... Ihr wisst das ja inzwischen?

00:02:58: Ich mag diese Kartons!

00:03:01: Er hat wieder ein paar Kartons mit und ich toppe es diesmal.

00:03:03: Es sind jetzt fünfzehn, sonst hatte ich's weniger.

00:03:07: Und ich finde wir trennen uns hier in der Gesellschaft auch ganz häufig.

00:03:11: Wir trennen zwischen links und rechts.

00:03:15: Da gibts die Linken und die Rechten.

00:03:17: Ja, und die einen wollen mit den anderen möglichst nicht allzu viel zu tun haben.

00:03:24: Aber das ist ja nur so ... Das eine, es gibt dann auch ... Ich hab das bewusst mal umgeschifftet gelassen weil ihr vielleicht andere Trennung im Kopf habt als ich.

00:03:34: aber manche sagt vielleicht ja auch Naja hier bin ich und da ist meine Frau Allzuviel verbindet uns nicht mehr Gibt's ja auch.

00:03:46: Oder vielleicht ist es auch so dass du sagst naja Da sind wir Und das sind unsere Nachbarn Und die haben einen krästlichen Hund, der kackt immer für unsere Einfahrt.

00:03:58: Mit denen haben wir nichts zu tun!

00:04:01: Oder es war ja jetzt erst am Mai, ne?

00:04:04: Auf der einen Seite haben wir... ...die Arbeitnehmer und einfach per Definition hier sind die Arbeitgeber und sie sind schrecklich.

00:04:13: mit denen haben Wir als Arbeitnehmer nix zu tun.

00:04:15: ob die das wirklich sind ist jetzt nicht so wichtig.

00:04:18: Wir haben uns zur Mauer.

00:04:20: Was gibt's noch?

00:04:22: Naja ich würde sagen auf der einen seite gibts hier natürlich auch die FEG Und auf der anderen Seite, da gibt es auch noch den Rest der Christen halt.

00:04:35: Meine Güte!

00:04:36: Muss man nicht so genau kennen und nicht so wichtig.

00:04:41: Naja... Ein Zeitkoroder habe ich gelernt.

00:04:45: Es gibt da auf der einen Seite auch Leute.

00:04:50: Ich sage jetzt einfach mal Die sind im Staat ein bisschen zu geneigt und sagen So ganz schlecht ist das ja auch nicht was der macht.

00:04:58: Und die Anderen bewegen sich auf Plattform und sagen Nee also erstmal ist das alles schlecht Was der macht.

00:05:05: Wir können dann immer noch gucken, ob er wirklich was gut macht.

00:05:10: Joa!

00:05:11: So stehen wir denn da?

00:05:13: Eingemauert dazwischen... Und weil das so ist, dachte ich, ich nehme euch mal mit hinein in ein paar Aussagen aus Epheser II ab Vers elf.

00:05:25: Da heißt es nämlich, vergesst nicht dass ihr die ihr keine Judenseit aufgrund eurer Herkunft außenstehende wart.

00:05:33: Also Paulus unterscheidet hier auch wieder eine Gruppe Außen und drinnen.

00:05:37: Die einen waren keine Juden, die anderen waren Juden.

00:05:41: Unbeschnitte nannten euch die Juden... ...die das äußer Zeichen der Beschneidung tragen.

00:05:46: Damals lebte ihr getrennt von Christus!

00:05:49: Ihr wart vom Vollgottes Israel ausgeschlossen und wusstet nichts von den Zusagen, die er ihm gegeben hatte.

00:05:57: Euer Leben in dieser Welt war ohne Gott, ohne Hoffnung.

00:06:02: Also man könnte sagen zu all dem kam eigentlich noch was obendrauf.

00:06:09: Es ist nicht so, dass wir untereinander getrennt waren.

00:06:12: Wir haben da noch ordentlich was draufgepackt!

00:06:16: Wir haben auch nach oben hin dichtgemacht.

00:06:23: zu Gott – wer braucht den schon?

00:06:28: Gott ist doch schließlich die Abkürzung guter Opa total taub.

00:06:37: Wer braucht den also

00:06:38: schon?!

00:06:40: Also haben wir uns das nach oben auch dicht gemacht.

00:06:46: Paulus sagt, wie später für die Christen weitergeht.

00:06:50: Nur dass ihr es schon mal gehört habt – zum Glück bleibt's ja nicht so!

00:06:53: Aber nun gehört Ihr Christus Jesus.

00:06:56: Ihr wart fern von Gott?

00:06:58: Doch nun seid ihr ihm nah durch das Blut seines Sohnes.

00:07:02: Denn Christus selbst brachte Frieden zwischen den Juden und den Menschen aus allen anderen Völkern, indem er uns seinem einzigen Volk vereinte.

00:07:14: Er hat die Mauer der Feinschaft die uns früher Trende niedergerissen, durch seinen Tod.

00:07:20: Es gibt also Hoffnung!

00:07:22: Durch sein Tod hat er dem Gesetz mit seinen Geboten und Verordnungen ein Ende bereitet und dadurch Frieden gestiftet indem er beide in sich zu einem einzigen neuen Menschen schuf.

00:07:34: Er hat sie in einem Leib vereint und durch das Kreuz mit Gott versöhnt so dass die Feinschaft ein Ende hat.

00:07:44: Er ist gekommen und brachte die Botschaft des Friedens euch, die ihr fern von ihm wart.

00:07:50: Und den Juden, die ihm nahe waren.

00:07:52: durch das was Christus für uns getan hat können wir jetzt alle ob wir Juden sind oder nicht in einem Geist zum Vater kommen.

00:08:03: Deshalb seid ihr nicht länger Fremde und ohne Bürgerrecht sondern Ihr gehört zu dem Gläubigen zur Gottesfamilie.

00:08:14: Also wenn wir nochmal so unseren Istzustand beschreiben Wir denken, wir sind mit unseren Smartphones.

00:08:20: Mit der ganzen Welt und mit jedem einzelnen Verbunden, oder?

00:08:25: Aber eigentlich haben wir uns eingemauert und isoliert von Gott und Menschen.

00:08:33: Das ist das was Paulus hier feststellt.

00:08:36: Es trennt uns so viel vom bestimmten Menschengruppen Und es trennt unsoviel Vom lebendigen Gott.

00:08:44: Pfingsten Der heilige Geist reißt Mauern ein fängt das natürlich mit Jesus an.

00:08:53: Und darum fange ich an dieser Stelle auch nochmal mit Jesus ein, bevor ich über den Heiligen Geist spreche.

00:09:01: Jesus reißt Mauern ein indem er uns Menschen nämlich mit Gott verbindet.

00:09:07: Paulus betont in diesem Abschnitt immer wieder dass Jesus uns Menschen Frieden gebracht hat.

00:09:13: Frieden in doppelter Hinsicht!

00:09:14: Einmal Frieden zwischen ihm und uns Und dann aber auch so beschreibt, dass Paulus hier in dem Abschnitt war das die Grundlage dafür, dass Frieden wurde zwischen den Juden, Christen und den Christen von denen noch nicht Juden.

00:09:30: Die Frage ist wie hat Jesus uns denn diesen Frieden gebracht?

00:09:34: Darauf antwortet Paulus indem er den Preis der dieser Frieden erforderte persönlich bezahlt hat!

00:09:41: Und Paulus erläutert, wie er das meint.

00:09:43: Dabei wendet er sich zunächst an die Christen in Ephesus und der Umgebung, die keinen jüdischen Hintergrund haben.

00:09:50: Erwendet sich also zunächst – könnten wir sagen – Christen wie uns, die wir vielleicht auch keine jüdische Wurzeln haben?

00:09:57: Paulus ermudigt sie, ermudicht uns noch einmal darüber nachzudenken, wie unser Leben denn aussah bevor wir unsere Beziehungen zu Jesus eingesehen sind!

00:10:07: Ich weiß nicht, wie dein Leben vorher aussah.

00:10:11: Das erste Was Paulus hier sagt, ist vor unserer Beziehung zu Jesus waren wir genau von diesen Mauern hier umgeben.

00:10:22: Die erste ... Wir waren keine Juden!

00:10:24: Also auf der einen Seite standen die Juden und auf der anderen standen wir.

00:10:29: Als erstes sind wir keine Judenen.

00:10:32: Wir zählten also nicht zu dem erwählte Volk Gottes, dem Volk Israel in dem Jesus später dann als Mensch geboren wurde.

00:10:40: Und das macht einen Unterschied einen großen Unterschied für damals, und auch wenn uns das heute vielleicht gar nicht mehr so bewusst ist.

00:10:48: Aber es macht einen gewaltigen Unterschied!

00:10:51: Für diese Menschen gab's damals – und gibt es bis heute für die Juden das äußere Zeichen nämlich die Beschneidung der Männer an ihrer Vorhaut.

00:10:58: Aber viel entscheidender als dieses äußeren Zeichen war für diese Juden, dass wofür dieses Zeichen stand.

00:11:06: Nämlich du gehörst nicht zu Gott.

00:11:09: Du gehörts'n nich zu Gott?

00:11:11: Du bist nich

00:11:11: beschnitten?!

00:11:12: Also gehörst du auch nicht zu Gott.

00:11:16: Und damit ist auch die zweite Mauer schon angesprochen, die uns trenntet bevor wir Christen wurden.

00:11:21: Wir waren nicht nur von den Juden getrennt sondern wir waren auch vom Gott getrennend.

00:11:26: Paulus sagt das ist das Problem Das ist das Kernproblem!

00:11:30: Wir waren Nicht nur von dem Juden Getrennt Sondern auch von Gott Denn Gott hatte zunächst einen Bund Nur mit dem Volk der Juden Mit dem volk Israel geschlossen.

00:11:38: Einzig und allein Nur ihnen hat er seine Gebote gegeben und nur ihnen hatte er das Versprechen gegeben, dass wenn sie sich nach seinen Geboten richten würden, er ihr Gott sein wollte.

00:11:51: Und das bedeutete ... Er würde für Sie sorgen!

00:11:54: Er würde Sie beschützen.

00:11:56: Er war Vierundzwanzig-Sieben für Sie da.

00:12:00: Zusammengefasst bedeutet es als Nichtjuden hatten wir zunächst weder eine Beziehung zu den Juden noch eine zu

00:12:07: Gott.".

00:12:11: Wir waren von beiden durch das Gesetz des Gott damals den Juden gegeben hat getrennt.

00:12:17: Und Paulus erwähnt, dass wir damals in einer ziemlich hoffnungslosen Lage waren.

00:12:21: ohne Gott, waren wir auf uns selbst gestellt und es gab für uns aus unserer Kraft heraus keine Möglichkeit an Gott ranzukommen weil wir nicht zu seinem erwähnten Volk gehörten und damit nicht unter diesem Bund, den er mit diesen Volken geschlossen hatte.

00:12:37: Das bedeutete außen vor null Chancs!

00:12:41: Einfach außen vor.

00:12:43: Warum war das so?

00:12:45: Nun, Gott wollte an seinem Volk der Juden einmal demonstrieren wie gut sich es auswirkt wenn Menschen ja in ein ganzes Volk sich Gott anvertraut und was finde ich nochmal sehr nachdenkenswert.

00:12:59: macht das wirklich einen Unterschied bis heute?

00:13:05: Wie sah das damals aus?

00:13:06: dieser Unterschied?

00:13:06: nun als Gott seinen Volk damals aus der ägyptischen Sklaverei rüber nach Israel führte Da standen die anderen Völker mit weit offenen Mund bei diesem Zug durch die Wüste dabei und dachten, das ist ja wohl der Hammer dieser Gott.

00:13:20: Greift irgendwer dieses Volk an?

00:13:22: Gibt Gott in den Sieg!

00:13:24: Haben sie Durst?

00:13:25: Sorgt Gott für Wasser!

00:13:26: Haben die Hunger?

00:13:27: Sagt Gott für Essen!

00:13:28: Wollen die mehr Fleisch kriegen?

00:13:29: Sie wachteln!

00:13:30: Auf alle Fälle dieser Gott beschützt dieses Volkt, isst mit ihm unterwegs und versorgt dieses VolK.

00:13:36: Und sie dachten was für ein hammer

00:13:38: Gott?!

00:13:39: Und was haben wir?

00:13:41: Wir graupeln da vor unseren Lokalköttern und gehen auf die Knie, aber nicht passiert.

00:13:46: Gar nichts!

00:13:47: Völlig wirkungslos – ganz egal ob wir ein Tänzchen machen oder keins.

00:13:51: Aber die leben, sind unterwegs mit ihrem Gott und erleben wie dieser Gott sie versorgt.

00:13:59: Was für ein hammer Gott?

00:14:01: Das war ihr

00:14:01: Beobachtung.".

00:14:04: Ich kann mir vorstellen, wie den anderen Völkern vor Bewunderung im Blick auf Israel der Mund offen blieb und sie sagten Boah!

00:14:12: So einen Gott, der seinem Volk so zur Seite steht.

00:14:16: Den hätten wir auch gerne.

00:14:17: Und genau das war die Wirkung, die Gott damals erreichen wollte.

00:14:22: Genau diese Frage... Auf diese Frage, wie diese Völker denn auch an diesen Hammer-Gott rankommen können?

00:14:28: Die auch uns interessiert weil wir ja keine Juden sind.

00:14:31: Genau auf diese Frage hat Jesus eine Antwort, hat Gott eine Antwort gegeben und sie lautet Jesus.

00:14:37: Sein Sohn!

00:14:38: Mit ihm hatte ein Weg gefunden um uns Menschen auch aus dem nicht jüdischen Hintergrund aus unserer hoffnungslosen Situation zu befreien weil Gott liebte alle Menschen von Anfang an.

00:14:52: er wollte das Alle am Ende bei ihm in seiner Herrlichkeit ankommen.

00:14:57: mussten die Juden noch für jede bewusste Sünde irgendein Opfer bringen und dann auch irgendwann mal für die Unbewussten nochmal einen Opfer bringen, so legte Gott jetzt alle Schuld, alle Vergehen auf seinen Sohn Jesus Christus der dazu bereit war.

00:15:13: Und Jesus opferde sich für uns, für die Sünde aller Menschen bis heute für dich und für mich!

00:15:20: Jesus opfete sich Er nahm mit seinem Tod alle Strafe für alles Sünden von allen Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten auf sich.

00:15:30: Und schleppte sie in den Tod, weg ist er

00:15:32: gestorben.".

00:15:34: Ihr Lieben dieser Opfertod Jesu hat eine fast nur unglaubliche Wirkung!

00:15:39: Denn damit ist ja jetzt endlich wieder Frieden zwischen Gott und uns hergestellt.

00:15:44: Aber nicht nur das, auch die Mauern zwischen Juden und Nicht-Juden.

00:15:49: Die Mauern, die zwischen uns Menschen stehen hat Jesus dadurch weggenommen.

00:15:53: Seit Jesus für die Schuld aller Menschen gestorben ist gibt es für Juden oder Nicht-juden denselben Weg zu Gott.

00:15:59: Es ist einfach das Vertrauen in das was Jesus für uns getan hat dass er für unsere Schuld bezahlt hat Und dass wir ihn deswegen in unser Leben einladen dürfen Im heiligen Geist.

00:16:12: und da kommt der am Ende dann ins Spiel.

00:16:14: Das Vertrauen, dass Jesus auch für uns zur Schuld gestorben ist und sie uns deswegen vergeben kann.

00:16:20: Und dass du Christus in dein Leben einletzt – das hebt diese Trennung auf!

00:16:26: Jesus hat die Mauer zwischen uns und Gott, zwischen Juden und Nicht-Juden eingerissen.

00:16:31: Ein für alle Mal.

00:16:33: Die Frage ist was hat das denn jetzt für Auswirkungen für unseren Alltag?

00:16:37: Für unser Leben?

00:16:38: Was macht das denn mit uns?

00:16:40: Noch stehen ja anscheinend die Mauern um uns herum.

00:16:43: Das erleben wir doch im Alltag.

00:16:45: Es gibt noch die einen und die anderen, und es gibt da noch das Einmotten- und bloß nicht auf Gott schauen!

00:16:51: Und darum der zweite Gedanke Jesus reist Mauern ein in dem er uns eine wirklich neue Identität anbietet.

00:17:00: Identität bedeutet ja dass in Form und Inhalt übereinstimmen.

00:17:04: also wenn zum Beispiel die Polizei meine Identität feststellen will dann muss ich so meinen Personalausweis herausziehen Und dann hat irgendwann der freundliche Beamte mal festgelegt, das Bild gehört tatsächlich zu – viele wissen das vielleicht gar nicht – Ulrich Mann ist eigentlich mein Name.

00:17:22: Das gehört zu Ulrich Mann und dann hat er das dort in diesen Ausweis reingeschrieben.

00:17:26: Und immer wenn ich jetzt so im Straßenverkehr angehalten werde, wissen alle dieses Gesicht dieser Name, dass es seine Identität, das gehört zusammen!

00:17:37: Gut, davon wissen die noch nicht wirklich viel was sich hinter Ulrich Mann verbindet.

00:17:41: Ein bisschen was kann vielleicht mein Führungszeugnis noch aussagen ob ich einen umgebracht habe oder nicht im Banküberfall gemacht hab oder nicht?

00:17:48: aber das sind ja auch nur so die ganz groben Rahmendaten.

00:17:51: wie es wirklich in mir aussieht Das erfahren wir dadurch auch nicht.

00:17:56: Aber genau darum geht es wenn wir Jesus um Vergebung für uns zu schuld bitten und ihn unser Leben einladen.

00:18:03: Jesus kommt Wie durch den heiligen geist.

00:18:07: Den hat er nicht nur seinen Leuten damals beim Ersten Pfingst festgegeben, sondern er schenkt ihm jeden von uns.

00:18:13: Wenn du einfach sagst her, komm in mein Leben!

00:18:16: Dann kommt er durch den heiligen Geist tatsächlich in dein Leben und du kannst ihm sagen Herr übernimm du die Führung in meinem Leben so wie du damals die Förung im Volk Gottes übernommen hast.

00:18:28: Lass mich erleben dass du mich genauso versorgst und beschützt wie du deinen Volk damals versorgt und beschützen hast.

00:18:35: Und Jesus macht uns frei, macht uns wirklich frei von der Sklaverei und der Sünde.

00:18:38: Vielleicht hängst du an so mancher Bindung vielleicht auch an so Manchem Verhalten was dich von anderen trennt dass Du daran so klammerst!

00:18:45: Jesus setzt Dich frei er reißt Mauern ein.

00:18:48: durch den Heiligen Geist.

00:18:52: Wir bekommen mit dem Heiligen geist eine völlig neue Identität.

00:18:55: Hört mal rein was Gottes Wort über unsere Neue Identität sagt.

00:19:00: Euer Leben in dieser Welt war ohne Gott und ohne Hoffnung Aber nun gehört ihr Christus, Jesus.

00:19:08: Ihr wart fern von Gott doch nun seid ihr ihm nah durch das Blut seines Sohnes.

00:19:13: Auf unserem Personal ausweis steht also nicht länger was uns von Gott trennte.

00:19:17: Fremder oder gar auf Gast, auf Gottes Erde.

00:19:22: oder du bist noch Nicht-Jude?

00:19:24: Nein, da steht jetzt Bürger des Reiches Gottes.

00:19:27: Bürger des Himmels mit Bewohner des Hauses Gottes ja sogar Kind Gottes.

00:19:31: oder um das zweite Bild aufzugreifen dass Paulus hier in diesem Abschnitt verwendet und unserem Ausweis steht nun eingefügt Wohnung in der Gott durch seinen heiligen Geist lebt.

00:19:44: In unserem Abschnitt lesen wir dazu Wir sind sein Haus Weil Gott weil Jesus durch den Geist in uns lebt dass auf dem Fundament der Apostel und Propheten erbaut ist, mit Christus Jesus selbst als Eckstein.

00:19:59: Und dieser Eckstein fügt den ganzen Bau zu einem heiligen Tempel für den Herrn zusammen!

00:20:05: Durch Christus, den Eckstein werden wir auch, werdet auch ihr eingefügt und zu einer Wohnung in der Gott durch seinen Geist lebt.

00:20:16: Gerade die ersten Aposteln und auch die Augenzeugen dessen was uns im neuen Testament von Jesus berichtet wird.

00:20:22: Und gerade dieser Apostel, die das alles erlebt haben sind mit den Propheten das Fundament, sagt Paulus dieses neuen Tempels.

00:20:30: und in diesem Fundament ist Jesus der Eckstein.

00:20:33: Das heißt, Jesus gibt die Richtung in jeder Richtung vor.

00:20:36: so ein Eckstein, der sagt immer wie die Steine in diese Richtung liegen sollen, er sagt wie die Stein in diese richtung liegen sollen und er sagt auch wie die stein in der Höhe liegen soll.

00:20:44: Der Eckstein muss genau passend, der gibt die Richtungen vor sonst wird es gülle.

00:20:49: Und Jesus ist dieser Eckstein.

00:20:51: Dieser Eckstein, an dem du alles in deinem Leben ausrichten kannst!

00:20:55: Er isst dieser Eckstein auf den deinem leben gelingen kann.

00:20:59: der Stein an dem der ganze Bau ausgerichtet wird soll heißen Jesus selber hat damals die Apostel und die Propheten begleitet wenn sie loszogen um seinen Frieden zu allen Menschen zu tragen wie durch sein heiligen Geist Durch seinen heiligen Geistin Paulus hier immer wieder erwähnt, in ihm ist Jesus gegenwärtig.

00:21:20: Vom ersten Tag der Gemeinde Jesu an!

00:21:23: Er war es, der die Apostel begleitet hat.

00:21:26: Er war's, der schon die Propheten damals begleitete.

00:21:29: und immer wenn Menschen das Evangelium von Jesus weiter sagen, ist er mit dabei?

00:21:34: Ist er mit im Spiel?

00:21:36: Er hat darüber auch gewacht dass wir in der Bibel nicht irgendwelche Geschichten haben sondern Berichte über Gottes tun in dieser Welt über Gottes Plan mit uns.

00:21:47: Er hat darüber gewacht, dass die Bibel nicht einfach nur ein Menschenwort ist sondern ein Gotteswort in Gestalt von Menschenworten.

00:21:55: und durch diesen heiligen Geist formt Jesus uns ständig weiter im Sinne Gottes – und damit zu unserem Besten!

00:22:04: Wir fangen an aufzublühen im Leben.

00:22:07: deswegen sind wir keine Totensteine sondern wir sind lebendige Steine.

00:22:12: Der heilige Geist hat uns das Leben Gottes eingehaucht.

00:22:16: Wir sind lebendiger als je zuvor und wir sind als lebendige Steine in diesem Bau, diesen neuen Tempel – und das ist so ein Bild für die Gemeinde wie wir hier heute Morgen sitzen!

00:22:27: Wir sind Lebendige Stein und bilden diesen Tempel Gottes, dieses Haus Gottes zusammengefasst.

00:22:34: Jesus hat mit seinem Tod und seiner Auferstehen zum einen die Mauer zwischen Gott und uns eingerissen indem er die Strafe für alle Schuld auf sich genommen hat und zu Frieden geschaffen hat zwischen Gott und uns.

00:22:47: Jesus hat aber auch mit seinem Tod noch eine zweite Mauer eingerissen, nämlich die Mauer zwischen Juden und Nicht-Juden.

00:22:54: Denn nun gilt für alle derselbe Weg, auf dem wir mit diesem Frieden – mit Gott in Frieden kommen können!

00:23:01: Es ist Jesus Christus, wer sich auf diesen Weg einlässt, indem er Jesus seine Schuld bringt Und ihn um Vergebung bittet, dem bietet Jesus tatsächlich an eine neue Identität zu bekommen.

00:23:16: Das heißt wenn du anfängst so zu beten und zu sagen Herr Jesus nimm mir meine Schuld dann fängst Du an im heiligen Geist diese Mauer über dir ist einzureißen!

00:23:30: Und du bist nicht mehr länger von Gott getrennt sondern du bist nach oben hin offen.

00:23:39: Das ist meist besser als nach allen Seiten hin.

00:23:43: Dann läuft mir in mich gefeinlich ganz dicht zu sein, also von daher du bist jetzt nach oben offen und das heißt der heilige Geist kann mit seiner ganzen Fülle in dein Leben kommen und du bist mit Gott connectet.

00:24:00: und dass die ganze Zeit.

00:24:02: Vierundzwanzig sieben immer!

00:24:05: Und es gibt keine Herausforderung in deinem Leben, der du mit diesem heiligen Geist nicht gewachsen wirst.

00:24:12: Es ist völlig egal, warum es handelt.

00:24:14: Physische Probleme, psychische Probleme finanzielle Probleme, Arbeitsprobleme – ganz egal!

00:24:20: Es gibt nichts, was du nicht mit diesem Gott und in dieser Kraft angehen kannst.

00:24:26: Es ist nicht immer einfach, nicht immer ein Zuger schlägt.

00:24:28: Nicht dass mich jemand falsch versteht aber es gibt immer Hoffnung.

00:24:31: Das ist der große Gegensatz zu früher wo Paulus sagt ihr hattet keine Hoffnung.

00:24:36: jetzt habt ihr immer Hoffnungen.

00:24:38: die Hoffnung lebt in euch.

00:24:41: wir sind Kinder Gottes seine Hausgenossen, lebendige Steine in seinem Tempel, in denen er wohnt.

00:24:49: Lebendige Stein, die im Alltag durch seinen Heiligen Geist von ihm begleitet werden – die er führt und verändert!

00:24:56: Und das, ihr Lieben, führt meines Erachtens am Schluss zu drei ganz wunderbaren Konsequenzen, die ich euch noch mitgeben möchte.

00:25:04: Nämlich das Dritte der Heilige Geist möchte auch heute weitere Mauern einreisen.

00:25:10: Ja wie denn?

00:25:11: indem wir den Menschen von der Vergebung Jesu und der neuen Identität im Heiligen Geist erzählen.

00:25:20: Das war doch Jesu letzter Auftrag, bevor er zum Vater in den Himmel zurückging!

00:25:24: Als Christen wissen wir ja, dass der Feind letztlich weder rechts sitzt noch sitzt er links.

00:25:34: Wir wissen auch das der Feinde nicht, dass ist das jemandem Staat gegenüber sich treu verhält oder dem Staat gegenüber sich nicht treu verhält.

00:25:43: Wir wissen auch, oder zumindestens hier und da Fragen hat, gewisse kundpositive Einstellungen zum Staat sollten wir als Christen haben – das wisst ihr aus Rümmertreizing!

00:25:55: Also die Feinde sind nicht einfach die Menschen, die uns vielleicht gegenüberstehen sondern Paulus sagt mal es gibt Mächte, die in der Luft sind Geistern in der luft sind Die uns immer wieder zu sündigen Verhalten herausfordern.

00:26:18: Das heißt, wenn es Menschen in deinem Leben gibt die deiner Meinung nach ziemlich verkorks sind dann hat das einen tieferen Grund nämlich dass der Feind diese Mauer zu Gott hinter aufrechter hält und ihn irgendetwas ins Hirn bläst was einfach nicht gottgemäß ist nicht verbinden ist sondern trennt ist.

00:26:42: dieses verkorkste Denken hat letztlich seine Ursache im fein Gottes Und deswegen kämpfen wir niemals, niemals gegen Menschen.

00:26:53: Klar müssen wir manchen Haltungen und Meinungen vielleicht in dieser Welt entgegentreten die nicht gottgemäß sind aber wir kämpfen gegen Haltungen, nicht gegen Menschen.

00:27:05: Christus hat gegen Sünde gekämpft Nicht gegen Sünder.

00:27:09: Die hatte er immer geliebt Er lieben und das ist das erste was wir lernen müssen Reist diese Mauern in euren Köpfen ein dass ihr denkt der oder die Das ist mein Feind.

00:27:21: Das ist nicht wahr.

00:27:22: Der oder die sind nicht dein Feind, sondern es sind der Missbrauch des Teufels, der Menschen einfach in die falsche Richtung lenkt.

00:27:33: und was brauchen diese Menschen?

00:27:36: Uns!

00:27:38: Dich!

00:27:40: Dass du hingehst und sagst gib deine Denkplokate gegen Gott auf.

00:27:46: lass den Einfluss seines guten heiligen Geistes in deinem Leben zu.

00:27:52: Lass dich von Gott füllen.

00:27:55: Nur wirst du das nicht immer platz- und plakativ raussagen können.

00:27:59: Aber es muss deine Haltung sein, der du Menschen begegnest Und für die du um Menschen betest.

00:28:06: Dass ihr sagt Herr ist nicht gut wie er unterwegs ist aber ich sehe dass der Teufel ihm den Sinn verblendet hat.

00:28:14: Mach ihn frei Schenk ihm den Blick auf dich und lass mich erkennen Wie ich in deiner Befreiungsaktion welcher Rolle Ich darin spielen soll.

00:28:25: und manchmal fängt es damit an, dass wir erstmal Brücken bauen zu den anderen.

00:28:32: Das ist das Erste was mir wichtig ist.

00:28:35: Hin zu den Menschen sie lieben ihnen Christus und seine Mauern und seinen Frieden bezeugen und anbieten.

00:28:43: Das is der Weg auf dem Jesus, auf dem der Heilige Geist Mauern einreisen kann!

00:28:49: Und ein zweiter Tipp unsere christlichen Mauern wollen wir auch in die Kraft des heiligen Geistes einreißen.

00:28:57: Ja ich finde dass FEG echt eine super Art ist, Gemeinde zu leben.

00:29:03: Ich finde die Beste.

00:29:04: Geh wie offen zu!

00:29:06: Aber hey es gibt auch die anderen und Gott sei Dank gibt das auch die andere Konfession.

00:29:13: Es gibt für uns Menschen alle nur einen Weg zu Gott Und der heißt Jesus Christus.

00:29:19: und jeder der mit uns bekennt Dass Jesus Christos in diese Welt kam um das Problem der Sünde ein für allem mal zu lösen.

00:29:28: Und er sagt ja wohl und es braucht, dass ich diesen Jesus um Vergebung bitte und ihn in mein Leben einlade.

00:29:34: Der ist mein Bruder und meine Schwester!

00:29:38: Ich kann nicht weniger Geschwister haben als der Vater im Himmel.

00:29:42: Kinderart.

00:29:43: Das geht nicht Freunde das geht nicht.

00:29:45: und darum gehören wir zusammen.

00:29:47: und dann bin ich so ein Fan vom Stadtfest Gottesdienst wo wir alle zusammenkommen.

00:29:51: Ja Die haben in ihren Glaubensverständnissen manches, was ich auch nicht teile.

00:29:55: Aber das ist keine Hochzeit auf dem Stadtfest!

00:29:59: Sondern wir ehren mit ihnen gemeinsam Gott und laden unter die Herrschaft Jesu Christi ein.

00:30:06: Und dann gehen wir danach wieder nach Hause – und ich bin so dankbar ihr Lieben -, dass wir keine Welt-Einheitskirche haben sondern dass wir alle unterschiedlich sind in den Konfessionen und Denominationen.

00:30:17: Unsere Gesellschaft ist so unterschiedlich.

00:30:20: Ich wüsste keinen gemeindetyp, der alle gesellschaftlichen Schichten anspricht und alle gestschaftliche Formen.

00:30:28: Wir brauchen die Vielfalt!

00:30:30: Wir brauchen diese... wir sind halt Macher, ne?

00:30:32: Wir machen immer irgendwas, ich weiß.

00:30:34: So sind wir halt, das ist unsere DNA Und andere sind mehr so die Kontemplativen.

00:30:39: Das hat auch seinen Platz, das völlig in Ordnung Weil es gibt in der Gesellschaft beide Köppen Und für beide braucht es Gemeinde, braucht es Menschen die so ticken wie sie ansprechen.

00:30:48: Ich erkenne mittlerweile das als wirklich auch etwas Gutes – auch wenn der Weg, wie's geworden ist, längstlich immer gut war und nicht falsch versteht!

00:30:55: Aber nun is' es mal so!

00:30:56: Jetzt lass uns das Gute daran entdecken.

00:30:58: wir sind unterschiedlich aber wir laden zu demselben Gott ein.

00:31:02: Wir werden einmal eines Tages alle am gleichen Tisch nämlich am Tisch uns des himmlischen Vaters sitzen.

00:31:08: Da können wir jetzt schonmal ein bisschen üben dass wir gut miteinander auskommen.

00:31:12: Ich weiß, dass die anderen ihre Irrtümer haben.

00:31:15: Wir auch!

00:31:17: Und das Dritte möchte der Heilige Geist auch als Drittes die Mauern zwischen uns und unserem Mitmenschen einreisen.

00:31:26: Der Feind ist nicht der Nachbar.

00:31:30: Der Nachbar ist genauso ein Mensch wie du.

00:31:34: Und glaub mir, der Feind is'n auch nicht dein Ehepartner.

00:31:39: Auch wenn du im Moment ein bisschen Schwierigkeiten hast mit ihm.

00:31:43: Dein Ehepartner ist von Gott genauso geliebt wie du.

00:31:48: Da gibt's keinen Unterschied und wenn ihr Meinungsverschiedenheiten habt, es gibt keine Meinungs- verschidenheit, wenn ihr eure Herzen füreinander öffnet die da der heilige Geist nicht lösen kann.

00:32:02: Vielleicht braucht manch mal externe Hilfe vielleicht braucht sie ein oder anderen Berater der euch ein bisschen den Blick wieder weitert und öffnen.

00:32:10: aber hey gibt dem heiligen Geist eine Chance, weil der heilige Geist hat unendlich viel Geduld Kraft und Macht.

00:32:22: Denkt immer daran – Der heilge Geist das ist der Geist Jesu Und Jesus.

00:32:29: er hat mit seinem Tod an Kreuz ein für alle Mal Alle Trennungen überwunden wenn wir es denn zulassen.

00:32:40: Er ist der Verbindende Und darum guckt nicht auf die Menschen, die dir Probleme machen.

00:32:45: Sondern guck erst mal auf Jesus und dann fragt den Heiligen Geist her wie können wir zusammenkommen?

00:32:51: Dann überlegt brauchst du Hilfe oder kannst es allein?

00:32:54: Wisst ihr warum wir uns hier Sonntags treffen?

00:32:57: Weil jeder von uns irgendwann Hilfe braucht!

00:32:59: Es ist gut, die anderen zu kennen und dann zu wissen.

00:33:02: wenig um Hilfefrage.

00:33:05: Gemeinde Jesu ist nicht die heile Welt auch nicht.

00:33:07: seit der heilige Geistin hier lebt aber die gemeinte Hoffnung auf der Grundlage des Heiligen Geistes.

00:33:13: Und wir können miteinander, immer Schritt aufeinander zutun.

00:33:18: Gott sei Dank für den Heiligen geist!

00:33:21: Amen!

00:33:23: Während die Benz schon mal hochkommt, lass uns aufstehen und miteinander bieten.

00:33:32: Vater ich danke dir für dieses Geschenk des Heilige Geistes, Herr dass wir nicht für uns selbst abgekapselt mit unseren Handys meinen Vernetzt sein zu müssen in dieser Welt sondern wir dürfen durch den Heilig Geist mit Dir und dieser Welt verbunden sein Herr, und das ist das geilste WLAN überhaupt.

00:33:48: Und dafür danke ich dir.

00:33:50: Ich dank dir, dass du deinen Geist gegeben hast!

00:33:52: Und dass wir mit diesem Geisten dieser Welt stehen dürfen – und Frieden schaffen dürfen, weil du Frieden zu uns hingeschaffen hast.

00:33:59: Herr, wir sind die, die am besten beauftragt sind für Friedensbewegung, weil wir den Frieden in uns tragen durch deinen Geists.

00:34:08: Wir können Brücken bauen durch dein Geist.

00:34:11: Herr'n, dafür danke dich.

00:34:12: Dank dir, daßt du diese Welt nicht aufgegeben hast sondern dass du in Christes alle Voraussetzungen geschaffen hast, damit wir in Frieden miteinander und dir entgegenleben dürfen.

00:34:24: Herr!

00:34:24: Du bist wirklich ein wunderbarer Gott.

00:34:27: Amen.

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