Eine kleine Gebetsschule 2 – Dein Reich komme
Shownotes
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00:00:00: Ihr habt sicherlich schon bei der Predigt am letzten Sonntag gemerkt, dass wir so als Gemeinde einen Schritt weitergehen.
00:00:06: Wir hatten ja so zwölf Wochen wo wir uns intensiv mit dem Kurs Freiheit ein Christus mit unserer persönlichen Beziehung zu Jesus beschäftigt haben.
00:00:14: Wo wir an unsere Gottesbeziehungen, so könnte man sagen, gearbeitet haben.
00:00:20: Lügen in unserem Leben haben aufzeigen lassen, die uns vielleicht noch bestimmt haben nachdem wir gelebt haben weil wir sie bisher geglaubt haben und wir haben vielleicht gemerkt boah das eine war uns noch gar nicht wirklich bewusst.
00:00:31: Das andere war uns bewusst aber wir haben es trotzdem irgendwie noch nicht hingekriegt ist zu verändern.
00:00:35: Wir haben gelernt dass wir das in Gottes Kraft wirklich angehen dürfen und dass wir in seiner Kraft tatsächlich auch Dinge in unserem Leben weiterentwickeln können und weiterentwicklen dürfen bzw.
00:00:46: dass er uns weiterentwickelt, auch indem er uns vielleicht ungute geistige und geistliche Festungen hilft einzureißen.
00:00:55: Schließlich wollen wir in dieser Freiheit leben die Christus uns zugedacht hat!
00:01:01: Mit dieser Predigtreihe wollen wir jetzt aber nochmal ein Schritt weitergehen.
00:01:04: Das ist eine Predigtreihe über das Gebet, dass Jesus seinen Jüngern damals auf die Frage gegeben hat Herr.
00:01:10: Wie können wir denn eigentlich mit Gott sprechen?
00:01:13: Was sollen wir ihm denn sagen?
00:01:15: Was denkst du ist wichtig, dass in unseren Gebeten vorkommen soll damit die Beziehung zwischen Gott und uns sich weiter vertieft?
00:01:24: Und darauf hat Jesus den Jüngeren damals mit dem was wir heute als Vater Unser nennen geantwortet.
00:01:31: also Wir wenden damit bieten ja gedacht den Blickmal von uns weg zum Vater im Himmel.
00:01:41: Das ist eine Bewegung, von uns Weg hin zu Gott!
00:01:46: Eine unserer Gesellschaftslügen lautet meines Erachtens derzeit dass der Mensch im Mittelpunkt stehen muss und am besten auch als Einzelner als Individuum.
00:01:56: die Welt und das Leben ist nur dann gut wenn es sich für den Einzelnen als gut und stimmig anfühlt.
00:02:05: Freiheit wird so letztlich ein bisschen umgedeutet in Sklaverei unter das eigene Ich.
00:02:12: Ich bin das Maß, es gibt niemanden an dem ich wirklich Maß nehmen kann sondern es muss sich für mich gut anfühlen.
00:02:20: also bin ich am Ende auf mich selbst gestellt denn es gibt ja keinen nachdem ich mich am ende ausrichten soll Da wir Menschen, die jetzt aber nicht frei von Fehlern sind so verlockend das am Anfang vielleicht klingen mag.
00:02:34: Aber da wir Menschen nicht frei vom Fehleren sind wird für diese Form der Freiheit regelmäßig dazu dass wir mit dem Leben unzufrieden sind oder auch in Sackgassen des Lebens geraten.
00:02:47: Unser berechtigter Durst nach Leben wird so meines Erachtens auf gar keinen Fall gestillt ganz abgesehen von den Begleiterscheinungen, die ein solches Leben oder solche eine Gesinnung mit sich führt Denn dadurch entsteht weniger Gemeinsinn in aller Regel, dafür mehr Unsinn.
00:03:04: Mehr Egoismus, mehr Einsamkeit und mehr andere Dinge die wir uns eigentlich ja nicht in der Gesellschaft und im Leben persönlich wünschen.
00:03:14: Und da kommt mir diese Einladung Jesu dieses Vater unser zu.
00:03:19: beden also von mir weg hin auf Gott zu gucken wie eine Befreiung vor ein Weg in die Freiheit mit Christus.
00:03:28: Wie befreiend ist diese Einladung mal von sich wegsehen zu dürfen, auf den Jesus als den einzig guten bezeichnet?
00:03:39: Nämlich unseren Vater im Himmel.
00:03:59: nicht mehr um mich, sondern es geht um etwas Übergeordnetes.
00:04:04: Um den Willen Gottes in denen ich mich einordnen darf.
00:04:08: und das ist ja nicht irgendein Gott, sondern der, der uns geschaffen hat.
00:04:13: Der diese Welt geschaffen hatte.
00:04:15: Und er am Kreuz auf Golgatha tatsächlich bewiesen hat dass er zu uns steht und wenn's ihnen das eigene Leben kostet.
00:04:24: Von daher dürfen wir tatsächlich aufatmen auf ihn aufatmend aufblicken und sie sagen okay, was ist eigentlich dein Wille?
00:04:34: Und welche Rolle kann und darf ich darin spielen.
00:04:38: Es geht in dieser Bitte ja zunächst einmal um das Reich Gottes also sein Herrschaftsgebiet so könnte man sagen.
00:04:46: da wo er das Sagen haben darf.
00:04:50: Das Reich uns des guten Gottes der uns liebt, der uns das Leben geschenkt hat macht ja auch der Aufblick auf ihn wirklich frei, frei von der Sklaverei unter mich selbst.
00:05:02: Frei für Gott und damit einhergehend frei für das Absolut Gute – Für Gott und sein Reich!
00:05:11: Es ist dieser Begriff reich Gottes in der Kirchengeschichte oft falsch verstanden worden.
00:05:17: Die einen Verstanden des Reich Gottes als so eine Art innere, siddliche Haltung.
00:05:23: Die lebst du einfach Und keiner kriegt das mit.
00:05:26: Die anderen sahen dann schon etwas mehr als eine siddliche innere Haltung, sie verstanden es muss irgendwie ja auch wenn wir in dieses Herrschaftsgebiet Gottes eintreten sich doch irgendwo auch mal zeigen!
00:05:39: Es muss doch mal spürbar werden erlebbar werden.
00:05:42: und also sagten Sie nächst darf sich nicht nur die Haltung verändern sondern auch unser Verhalten muss sich ändern.
00:05:48: So im Sinne von I. Thessalonico IV,
00:05:50: VIII.,
00:05:51: Gott möchte das hier heilig sein deshalb sollt ihr nicht unzüchtig leben.
00:05:57: und eine dritte Gruppe meinte wir als Christen hätten den Auftrag vom Gott seienreich hier auf Erden zu schaffen Und haben dann mächtig angepackt und haben gesagt Gottes Reich müssen wir hier schaffen jetzt und heute.
00:06:14: sicherlich war das auch das Denken was in der Reformation irgendwann später zugrunde lag und zu furchtbaren Bauerkriegen geführt hat.
00:06:25: Und wieder an der Bestrittenenfolge dessen, dann sogar dass sie sagten das Reich Gottes etwas ist was in seiner Vollkommenheit erst dann eintreten wird wenn Jesus am Ende dieser Weltzeit wieder kommen wird.
00:06:39: Es war eine Gruppe die sagte war so sehr davon überzeugt dass wir das reich Gottes hier auf diese Welt schaffen müssen, dass die nächste Gruppe sagt naja dann braucht es eigentlich die Wiederkunft Jesu an der Stelle auch nicht sondern wir schaffen hier Gottes Reich.
00:06:55: Und Sie haben das Ende dieser Welt, das Ende der Geschichte aufgegeben die Wiederkunft Jesu quasi aufgegeben auch wenn manche dieser Aspekte ja durchaus biblisch sind längst nicht alle aber manche so sagt Jesus über das Reich Gottes doch etwas anderes und das lesen wir in Lukas siebzehn fürs einundzwanzig ihr werdet nichts sagen können sagt Jesus Hier ist es oder Es ist dort rüben Denn das Reich Gottes ist mitten unter euch.
00:07:26: Also, das Reich Gottes ist nicht etwas wo ich sagen kann – da ist es jetzt!
00:07:30: Da sieht man das Herrschaftsgebiet, da ist die Grenze oder dort ist es.
00:07:36: Sondern Jesus sagt, dass Reich Gottes is verwoben mit dieser Welt.
00:07:42: und die spannende Frage ist ja wie sieht das denn praktisch aus?
00:07:46: Wie können wir uns das denn vorstellen?
00:07:48: Wie geschieht das konkret Reich Gottes mittenunter uns?
00:07:52: Und wann immer ein Mensch Jesus um Vergebung für seine Sünden bittet und ihn einlädt, in sein Leben zu kommen durch den heiligen Geist dann tritt dieser Mensch im das Reich Gottes ein.
00:08:04: Weil er sagt ich gebe meine Herrschaft über mein Leben auf und unterstelle mich mit meinem Leben Gott!
00:08:13: Ich trete unter seiner Herrschaft weil ich verstanden habe ja ich hab bestimmt manche gute Idee von meinen leben kein Thema aber Ich habe auch manche blöde Idee und ich tue manche Dinge, auf die ich nicht stolz bin.
00:08:26: Wie will er Gott darauf stolz sein?
00:08:29: Und weil Gott allein gut ist und weiß was gut für mich ist, weil ich sein Geschöpf bin, deswegen trete ich bewusst unter seine Herrschaft.
00:08:38: Und ich vertraue mich ihm an!
00:08:40: Und ich versuche mehr und mehr zu lernen und zu verstehen, was es heißt Teil der Herzherrschaftsgebiet des Gottes zu
00:08:47: sein.".
00:08:48: Wir treten also mit unserer Hinwendung zu Jesus in dieses Reich Gottes ein.
00:08:53: Ja, wir werden da so sagt Gottes Wort sogar dadurch Kinder Gottes!
00:08:58: Also Gott sagt jetzt übernehme ich auch die Fürsorgepflicht für dich.
00:09:02: Ich der allmächtige Gott Übernehme Fürsorgepflicht für Dich und Dein Leben.
00:09:08: Ich will – und das im guten Sinn verstanden Da haben wir vielleicht unterschiedliche Erfahrungen Ein guter Vater ja der best denkbare Vater für dich sein.
00:09:19: Und dabei passiert dann mehr als nur ein Gesinnungswechsel, der Heilige Geist befähigt uns dann mehr und mehr nach Gotteswillen zu leben.
00:09:27: Und dadurch das unser Leben verändert wird, wird auch ein Stück Reich Gottes durch uns in dieser Welt sichtbar!
00:09:37: Wenn du also Jesus um Vergebung gebeten und den heiligen Geisten dein Leben eingeladen hast dann wird mit dir mitten in dieser Welt wieder ein Stück mehr von Gottes Reich sichtbar und für die anderen auch erlebbar.
00:09:51: Aber damit ist dieses Reich Gottes noch nicht, weder in seiner Vollkommenheit, noch in seiner ganzen Größe tatsächlich sichtba und erleber, sondern nur anfänglich!
00:10:02: Es ist ja nicht so, dass alle acht Milliarden Menschen sagen, wir wollen Jesus nachfolgen, Wir wollen uns von Gott gebrauchen lassen – und selbst wenn es so wäre Wir Christen sind auch nicht frei von Fehlern.
00:10:13: Auch nicht frei vom Sünde, würde trotzdem immer noch nicht das Reich Gottes in seiner vollen Schönheit zum Tragen kommen.
00:10:23: Dass dies eines Tages geschieht darum beten wir.
00:10:28: Beten wir mit dieser Bitte dein Reich komme!
00:10:32: Wir beten Herr am Ende dieser Weltzeit komm du wieder und dann beende dieses ganze Leben diese ganze Welt die es hier gibt und bau du dann dein perfektes Reich auf.
00:10:44: Und lass uns dann in dieses Reich auch eintreten
00:10:47: dürfen.".
00:10:48: Das heißt, wir beten mit dieser Bitte Dein Reich komme letztlich um die Wiederkunft Jesu und das Ende der Geschichte!
00:10:56: Und das ist was Positives letztendlich für diese Welt – jedenfalls wenn wir uns für ein Leben mit Jesus ganz bewusst entscheiden, was jedem offen steht.
00:11:05: Eines Tages wird Jesus wiederkommen und damit das Ende unserer Geschichte herbeiführen Und dann nimmt er uns, die wir uns bewusst bis dahin in sein Reich eingetreten und so Kinder Gottes geworden sind mit in den Himmel.
00:11:20: Von dort aus besiegt er endgültig den Teufel und alles Böse.
00:11:25: Es gibt da nichts mehr was das Leben einschränken kann!
00:11:30: Ich stelle mir das unfassbar schön vor.
00:11:33: Vielleicht habt ihr manchmal so Augenblick in eurem Leben wo ihr vielleicht mit Freunden beim Grillen seid oder so, wo man denkt Das ist jetzt so ein Moment, das fühlt sich an wie Himmel auf Erde.
00:11:43: Im Moment passt wirklich alles!
00:11:46: Alle die hier sitzen, keiner zückt's Messer, keiner will mir nach dem Leben trachten... Die sind alle gut zu mir?
00:11:52: Ich bin gut zu den anderen?
00:11:54: Selbst in den Gedanken merke ich auf einmal, nee da ist auch nichts Negatives was dahin und her geht?
00:11:59: Nicht im Herzen nicht in den Gefühlen, es sind so Momente wo wir auch sagen, fühlt uns an wie himmel auf Erden.
00:12:07: Jetzt stelle ich mal vor das für immer und ewig, und noch besser als die feinste Barbecue-Party.
00:12:16: Das wird passieren wenn Jesus wiederkommt und uns in sein Reich in den Himmel abholen wird!
00:12:22: Und wir dürfen dann als seine Söhne, als seine Töchter Bewohner dieses reiches Gottes sein für immer – und müssen da auch nie wieder fort!
00:12:31: Mit Jesus hat dieses Reich Gottes also hier auf Erden schon begonnen und die gute Nachricht für uns alle lautet.
00:12:37: Ich weiß nicht, ob du das schon mal so bewusst gehört oder wahrgenommen hast aber die gute nachricht lautet dass Gott sagt nee ich mache da jetzt nicht dass ich sage du ja du nein sondern Gott sagt jeder ist eingeladen!
00:12:50: Ich habe diese Möglichkeit für alle geschaffen und ich freue mich über jeden der in mein Reich eintritt dessen Leben ich vollenden darf dessen Leben ich tatsächlich gestalten darf.
00:13:03: Jeder ist eingeladen, jederzeit in dieses Reich Gottes einzutreten und ich finde das eine großartige Nachricht!
00:13:11: Und ich kann dich nur ermutigen wenn du noch nicht in dieses Reich Gottes eingetreten bist
00:13:15: macht
00:13:16: das.
00:13:17: es gibt nichts was dein Herz mehr erfüllen kann als diese unfassbare Liebe Gottes dieser unendliche Friede der von Gott ausgeht.
00:13:28: Die einzige Frage, also im Blick auf das Reich Gottes ist nur noch bist du dabei.
00:13:34: Trittst Du ein?
00:13:36: Kommst Du
00:13:37: mit?!
00:13:38: Es ist alles vorbereitet!
00:13:40: Trittest Du
00:13:40: ein?!
00:13:41: Das ist die einzige Frage die Du beantworten musst und darauf gibt es nur Ja oder Nein.
00:13:47: Und vielleicht sagst Du ja ich würde ja schon aber okay da lassen Sie uns über Dein Aber reden.
00:13:52: Sag einfach was Dich noch hindert.
00:13:53: Vielleicht können wir Dir das Ein- oder andere.
00:13:55: Aber ja nehmen dass doch in deinem Kopf wo der Herzen rumgeht.
00:13:59: Aber bleibt nicht einfach dort stehen und lasst diese wunderbare Gelegenheit verstreichen, sondern vertraue dich Jesus an und werde Mitglied in seinem Reich.
00:14:10: Mit dieser Bitte im Vater unser Dein Reich komme, bitten wir dass der Vater im Himmel Jesus möglichst bald wieder zu uns sendet um diese Weltzeit zu beenden und uns in sein vollkommenes Reichen seiner Herrlichkeit
00:14:23: abholt.".
00:14:24: Und die Frage ist natürlich, okay, habe ich jetzt verstanden?
00:14:26: Bin vielleicht auch sogar schon eingedehnt.
00:14:28: Was denn bis dahin?
00:14:30: Weil noch leben wir ja... Das ist ja auch was Schönes oder...?
00:14:35: Deswegen machen wir uns mit dieser folgenden Bitte aus dem Vater unser Eins Die lautet Deine Wille erfülle sich hier auf der Erde genauso wie im Himmel.
00:14:46: Dein Wille Gott, weil wir verstanden haben es gibt nichts Besseres!
00:14:50: Dein wille Gott erfüle sich so wie das im Himmelt schon passiert Jetzt auch hier auf der Erde.
00:14:56: Im Samundert neun, ab Vers neunzehn bekommen wir so eine erste Vorstellung davon wie das aussieht dass sich Gottes Wille im Himmel erfüllt.
00:15:05: Das ist wie so ein kleiner Blick hinter die Tür.
00:15:08: Daher hat den Himmel zu seinen Thron gemacht.
00:15:11: Von dort herrscht er über alles Lobt den Herrn ihr seine Engel Ihr mächtigen Wesen die ihr seine Befehle ausführt und auf seiner Worte hört.
00:15:21: Lobt den Herrn ihr Engelschaden, die er ihm dient und seinem Willen tut.
00:15:27: Lobt dem Herrn Ihr Geschöpfer an jedem Ort seines Reiches.
00:15:31: Lobet den Herrn meine
00:15:32: Seele.".
00:15:33: Also im Himmel ist es so, im Reich Gottes sitzt Gott auf seinen Thron.
00:15:38: Er hat das Sagen!
00:15:39: Und die Engel- und alle anderen Geschopfe, die dort so gegenwärtig sind, die hören was er sagt... ...und machen das.
00:15:47: Schätzen Sie einfach um?
00:15:49: Tun
00:15:49: das?!
00:15:50: Sie dienen ihm Ihr Lieben, genau das macht tatsächlich das Leben im Himmel so himmlisch.
00:15:57: Himmlich wird es für dich nicht wenn du tun und lassen kannst was du willst und sich alles für dich gut und stimmig anfühlt.
00:16:03: Das ist bestenfalls ein Vater-Vorgeschmack!
00:16:07: Das ist aber eigentlich selbstverliebter Egoismus denn Du sagst was Sache is'.
00:16:13: Himmlisch würde's dort wo Menschen Gott die Ehre geben und einfach machen was er sagt ihm dienen.
00:16:21: Wenn wir von uns selbst befreit sind für den Willen des guten Gottes und denen umsetzen, dann kommt ein Stück Himmel auf Erden.
00:16:31: Dann wird es tatsächlich himmlisch!
00:16:34: Davon sind wir hier auf der Erde würde ich sagen noch ein gutes Stück weit entfernt.
00:16:37: Hier herrschen wir Menschen noch allzu gerne und entsprechend zieht's ja auch unter der Herrschaft von uns Menschen so aus wie es eben auch aussieht.
00:16:46: Und darum beten wir ja dein Wille erfülle sich hier auf die Erde genauso wie im Himmel.
00:16:52: Aber das Gebet ist nicht der einzige Wille Gottes, dass wir das so beten.
00:16:57: Sondern Gott hat noch mehr was er sich wünscht, was wird bis zu seiner Wiederkunft tun?
00:17:03: Was gehört noch dazu?
00:17:04: Der zweite Punkt klang vorhin schon an in Ersten Thessalonicher vier Vers drei – Gott möchte, dass ihr heilig seid!
00:17:12: Deshalb sollt Ihr nicht unzüchtig leben.
00:17:15: Mit Deinem Eintritt in das Reich Gottes hast Du ja praktisch Gottes heiligen Bezirk betreten Und damit ist er ja eine große Ehre zu teil geworden, weil du konntest von dir aus nichts tun das du dieses Ticket lösen kannst.
00:17:34: Sondern Jesus hat es getan!
00:17:36: Er hat alles vorbereitet und Du hast einfach seine Vergebung und seinen heiligen Geist für Dich in Anspruch genommen.
00:17:43: Es ist ja eine grosse Ehre zuteil geworden Teil des Reiches Gottes sein zu dürfen und damit aber auch Verantwortung.
00:17:52: Verantwortung nämlich entsprechend heilig zu leben.
00:17:56: Und vielleicht denkst du jetzt, ach du dicke Säule!
00:17:59: Das überfordert mich aber völlig.
00:18:01: Wie soll ich denn heilich leben?
00:18:04: Heilig heißt ja.
00:18:05: dann nehmen wir doch Maas an Gott.
00:18:06: wie soll das denn werden?
00:18:10: Du brauchst dich nicht überfordern zu fühlen.
00:18:13: Das ist viel leichter als du im Moment vielleicht gerade denkst.
00:18:18: Nimm einfach möglichst jeden Tag die Bibel Gottes Wort zur Hand.
00:18:25: Und bitte Herr, hier bin ich mit deinem Wort und ich werde es jetzt gleich lesen.
00:18:32: Ich habe den großen Wunsch, dass du durch deinen Wort mir etwas mit in mein Leben gibst!
00:18:40: Vielleicht eine Ermutigung für Sachen die ich richtig gut mache bisher schon?
00:18:44: Hey du machst Sachen richtig gut, glaubt mir!
00:18:47: Frag einfach mal zweiter Leute in deiner Umgebung was mache ich in deinen Augen richtig
00:18:51: gut?!
00:18:52: Du wirst erstaunt sein, was sie alles erzählen.
00:18:55: Du machst mehr gut als du denkst bin ich fest von überzeugt.
00:18:59: Du fragst nur zu wenig nach, deswegen weiß es nicht!
00:19:03: Einfach mal nachfragen.
00:19:04: Vielleicht nachher beim Kaffee?
00:19:06: Stell dich doch mal mit ein paar Leuten zusammen und dann... Hey was mach' ich in deinen Augen richtig gut?
00:19:12: Was glaubst du wie du nach Hause gehst, ey?
00:19:14: Ganz anders.
00:19:15: Das Zweite ist vielleicht auch das du sagst so gut.
00:19:17: Und was sind da noch Sachen an mir die dir noch nicht gefallen?
00:19:22: Vielleicht willst du mir das sagen oder zeigen.
00:19:24: Ich bin bereit dazu, weil ich weiß jede Veränderung die du in meinem Leben bewirkst, das wird einfach super.
00:19:32: Das wird sich gut auf mich und meine Umgebung auswirken.
00:19:36: oder dass dir der Herr gibt's irgendein Job den Du für mich hast, den ich einfach in Deiner Kraft hier für Dich erledigen
00:19:42: darf.".
00:19:44: Und dann fängst Du an die Bibel zu lesen!
00:19:46: Und Du wirst merken irgendwas von den drei Sachen kommt immer vor.
00:19:49: Manchmal auch zwei manchmal alle drei.
00:19:50: keine Ahnung wie das am einzelnen Text ist, wirst Du rausfinden Weil Gott freut sich, wenn du sagst, dass du seinen Wort liest und das eher in deinem Leben sprechen darf.
00:20:00: Und es ist eine riesen Chance!
00:20:03: Ich lass mir die nur ungern am Tag entgehen.
00:20:06: Manchmal klappt's tatsächlich nicht – das werdet ihr auch kennen ….
00:20:10: ich merke immer da fehlt mehr Wasser am Tag.
00:20:12: Es ist so ein Geschenk ... man kann das natürlich ja am Vorabend machen oder was ich mittender Mittagspause.
00:20:17: Hauptsache, du machst es ganz egal wann.
00:20:20: Du hast ein bisschen ruhe und offenes Herz.
00:20:21: Das ist wichtig Und dann wirst du merken, wie Gott mit dir ins Gespräch kommt.
00:20:26: So und dann bist du damit fertig?
00:20:28: Und hast jetzt so entweder eine Ermutigung oder das Gott sagt an der Stelle möchte ich dich weiterentwickeln oder einen Auftrag oder alles drei – oder zwei davon!
00:20:38: Das ist also so Herr, habe ich verstanden und ich freue mich drauf.
00:20:45: Ich danke für die Ermutigung und ich werde einfach diesen Weg an dieser Stelle so weitergehen wie bisher.
00:20:52: Oder ich danke für deine Herausforderung Herr, das wird ein dickes Brett was ich da bohren muss.
00:20:58: Aber hey du hast den fettesten Hammer!
00:21:01: Du wirst das Brett durchschlagen mit mir und ich verlasse mich ganz auf deine Kraft.
00:21:05: nicht bin bereit dass wir dieses dicke Brett bohlen Herr.
00:21:08: Bohr's mit mir.
00:21:09: Schenkt mir heute Gelegenheit wo ich Dinge in einer anderen Weise leben kann als bisher.
00:21:15: Wo ich dieses Brett tatsächlich bohnen kann Und das sind deiner Kraft.
00:21:20: Du wirst merken, wie Gott es liebt, die Situation am Tag über den Weg zu führen wo du dich genau in dieser Sache bewähren kannst.
00:21:29: Weil er sich freut, dass du dich weiterentwickeln willst zum Guten oder eben das du sagst am Schluss Herr Danke für den Job mach ich!
00:21:38: Das übernehme ich.
00:21:39: Du hast mir heute wichtig gemacht, dass ich mit dem und dem Menschen nochmal was bereinigen soll.
00:21:43: Wird nicht einfach aber mache ich Oder?
00:21:45: Du hast mal heute deutlich gemacht, daß ich dem und den Menschen dienen soll.
00:21:49: Okay, ist nicht nur eine Lieblingsaufgabe.
00:21:51: Aber ich weiß, bevor es dadurch auch meinen Charakter mache – ich gehe das an!
00:21:56: Oder auch hey Gott, ich danke dir genau für diesen Job!
00:21:58: Ich habe schon immer drauf gewartet.
00:21:59: heute ist der Tag, ich dank dir!
00:22:02: Es wird ganz verschieden sein aber was mir wichtig ist vergesst nie Philippa XIII, denn Gott bewirkt in euch den Wunsch ihm zu gehorchen und er gibt euch die Kraft zu tun, was ihm Freude macht.
00:22:16: Also du musst niemals denken, wo das muss ich jetzt schaffen?
00:22:20: Ich in meiner Kraft.
00:22:21: Nein!
00:22:23: Dafür hast du doch Gottes heiligen Geist bekommen und der hat immer mehr PS als Du kannst sich darauf verlassen.
00:22:28: Immer mehr PS.
00:22:30: Und deswegen kannst du, musst du keine Herausforderung fürchten weil Gott ist allmächtig ununendlich und seine Power ist all mächtig und unendlich.
00:22:38: Und deswegen egal wie dick das Brett isst du wirst es bohren In seiner Kraft.
00:22:44: Das ist das Gute.
00:22:45: Du kannst dich da voll auf ihn stellen.
00:22:48: Du brauchst nicht, in Deiner Kraft zu
00:22:50: kämpfen.".
00:22:51: Und es gibt neben dem Gebet und wir im Christen nennen dieses Wachstube im Glauben Heiligung also dass wir uns immer mehr in die Richtung entwickeln, die Gott sich für uns wünscht.
00:23:00: Neben dem Gebot, neben der Heiligung gibt's noch eine letzte, eine dritte Sache, die gott echt wichtig... Es gibt bestimmt mal mehr Sachen aber ich hab mich mal auf die drei begrenzt.
00:23:07: heute.
00:23:08: Das Dritte ist an den ersten Mose zwei Vers vier eher nämlich Gott möchte das jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt.
00:23:16: Unser Beitrag, wie dieser Wille Gottes verwirklicht werden kann wird so unterschiedlich sein, wie wir Menschen es auch sind.
00:23:24: Wie das Leben – wie dass im Leben von Nadine Nitsch aussieht, das würde ich uns jetzt einfach mal mithallen, denn sie hat genauso einen Auftrag vom Gott empfangen und würde uns einfach mit hineinnehmen was das für Sie bedeutet.
00:23:36: Nadine, bedanken Sie und freuen uns
00:23:37: drauf!
00:23:39: Danke schön.
00:23:40: Also ich darf euch ein bisschen erzählen, Ja, Gottes Wirken in meinem Leben erlebe und ich lade uns ein... Es geht bei dem Ganzen nicht um mich sondern ich lades uns einen auf unseren großartigen Gott zu schauen.
00:23:53: Und ja, zu staunen wie er am Wirken ist!
00:23:59: Ich habe mich gefragt, Gottes wille Geschehe in meinem leben?
00:24:03: Wie sieht das denn
00:24:04: aus?!
00:24:07: Wenn ich zurückblicke dann muss ich feststellen dass sich so besonders Zeit, als ich Christ geworden bin und ganz jung im Glauben stand mit der fälschlichen Anlage gelebt habe nicht genug zu sein.
00:24:20: Nicht so genügend!
00:24:22: Und das hat mich in meiner Zeit als Berufsanfängerin ... hat mich das richtig geplagt.
00:24:29: Und es gab einen Moment da hab' ich das Gott geklagt.
00:24:32: Ich hab gesagt Gott...ich hab immer das Gefühl Es ist nie genug was ich tun kann für die Menschen mit denen ich zu tun hab In meinem Beruf, in meinem Alltagsleben.
00:24:43: Und in so einer Gebetszeit, als ich den Blick von mir weg auf Gott hingerichtet habe, hab' ich ein ganz klares Reden Gottes empfunden.
00:24:51: Da war so eine ganz klare Gedanke in meinem Kopf der, ja, die nicht alles Gottesreden empfinde.
00:24:58: und Gott hat gesagt Nadine gibt den Menschen um dich herum das was du hast und Ich gebe ihnen das was sie wirklich brauchen.
00:25:07: Und mir war klar, da geht es nicht um was Materielles.
00:25:09: Sondern darum, dass ich mein ganzes Person sein, meine Erfahrungen, die Gaben, die Gott mir gegeben hat aber auch meine Begrenzungen und meine ganze Persönlichkeit einbringe in die Beziehungen, in die begegnungen mit Menschen.
00:25:22: Und das, was wirklich die Bedürfnisse stillt und was wirklich stetigt, ist das, Was Gott gibt!
00:25:31: Ein biblischer Bezug, der mir darin sehr kostbar geworden ist.
00:25:35: Ist der biblische Bericht von der Speisung der Fünftausend Menschen sind Jesus nachgefolgt.
00:25:40: sie haben zugehört Sie wollten wissen was er zu sagen hat und irgendwann sind sie hungrig geworden.
00:25:47: Und die Nachfolger die Jünger haben gesagt Jesus wir müssen den jetzt mal etwas zu essen organisieren.
00:25:54: und das Lukas Evangelium berichtet es mit folgenden Worten Unmöglich protestierten sie.
00:26:04: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische!
00:26:08: Jesus nahm die fünf Broter und die beiden Fische, blickte zum Himmel auf und erbahrt Gottes Segen für das Essen.
00:26:14: Dann brach Er die Brote in Stücke und reichte Sie den Jüngern damit sie alles an die Leute
00:26:19: austeilten.".
00:26:23: Die Geschichte endet nicht an dieser Stelle.
00:26:26: Jesus hat den Jungen das was sie ihm anvertraut haben zurückgegeben und hat sie beauftragt es auszuteilen.
00:26:34: Und ja, alle werden satt und es werden sogar noch Unmengen von Resten übrig bleiben.
00:26:42: Menschlich gesehen ist das unmöglich aber für Gott ist es kein Hindernis.
00:26:47: Und ehrlich gesagt ist bis heute immer wieder eine Herausforderung für mich.
00:26:50: wenn ich ausschließlich auf mich und meine fünf Brote und zwei Fische blicke dann stelle ich schnell fest oh das ist unmöglich.
00:26:58: Ich kann nie alle Bedürfnisse stillen, ich kann den Hunger nicht stillen Aber wir dürfen mit Gott rechnen.
00:27:03: Vielleicht kennst du das auch aus deinem Leben, solche Momente.
00:27:07: Es ist mir ein tägliches Gebet geworden und ein andauernder Prozess.
00:27:10: Und ich durfte über die Jahre immer wieder erleben wie Gott Dinge möglich gemacht hat, die ich für unmöglich gehalten habe.
00:27:18: Dadurch ist mein Vertrauen zu ihm gereift.
00:27:20: dieser Blick für seinen Willen, der Blick für sein Reich, dass da schon passiert hier auf Erden, hat sich geweitet.
00:27:29: Ich glaube dieses reich Gottes Komme, das ist eine Herzenshaltung.
00:27:33: eine Herzenshaltung Botschafter zu sein für Gottes Perspektive im Hier und Heute, das zu übersetzen.
00:27:39: Und den Menschen, denen ich begegne, ja, Botschafta zu sein von Gott.
00:27:46: Und seit zwei Tausend neunzehn durfte ich immer wieder kurze Einsätze machen nach Albanien.
00:27:51: Ich bin Ergotherapeutin und Sozialarbeiterin und durfte in meinem Beruf Menschen weiterbilden sie dabei unterstützen ihre Arbeit zu machen ihnen auch den Blick weitet auf Gott und sein Würgen.
00:28:08: Und es hat in mir die Frage aufgeworfen, ob Gott mich vielleicht im Ausland gebrauchen möchte?
00:28:14: Und Gott hat das immer wieder weitergeführt.
00:28:16: Er hat mir Begegnungen geschenkt besonders im letzten halben Jahr mit Glaubensgeschwistern, mit Menschen, die mir Zeugnis gegeben haben von dem was sie mit Gott erleben.
00:28:25: Es hat mich ermutigt von meinen Zweifel.
00:28:29: Fischen und meinen fünf Broten auf Gott zu schauen, um das ihm anzuvertrauen.
00:28:33: Und zu sagen okay was willst denn du?
00:28:35: Wo gehst Du hin?
00:28:35: Was hast Du
00:28:36: vor?".
00:28:37: Ich durfte von Glaubensgeschwistern ermutigt werden und die Kostbarkeit von Gemeinden erleben.
00:28:45: Und bin schließlich ermutig worden mich bei einer Organisation zu bewerben Die Co-Workers heißt.
00:28:52: dieser Name leitet sich ab Von einem Vers Aus Ersten Korinther III.
00:29:00: Vers neun, wo es im Deutschen heißt.
00:29:03: Es ist also Gotteswerk an dem wir miteinander arbeiten.
00:29:06: Also wir dürfen mitwirken am Wachstum von Reich Gottes Und im Englischen heißt das eben vor we are coworkers in God's Service.
00:29:15: und diese Organisationen Co-Workers sieht es auch als ja Christus orientiertes Zusammenarbeiten.
00:29:25: Menschen dürfen in verschiedensten Arbeitsbereichen In ihrem Beruf oder auch als Studierende oder ehrenamtliche in Projekten arbeiten, um einheimische Christen zu unterstützen sie zu ermutigen und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.
00:29:45: Und in einem dieser arbeitszweige christlichen Fachkräfte international durfte ich ja einen bisschen Einblick gewinnen und habe gesagt okay Gott ich stelle mich zur Verfügung.
00:29:56: Ich wage mal einen vorsichtigen Schritt.
00:29:59: mach du was du willst.
00:30:02: Und mir war schnell klar, dass diese Organisation weltweit ja Projektpartner hat und das sicherlich außerhalb meiner Komfortzone liegen wird.
00:30:13: Es hat mich ganz schön... es hat mir großen Respekt eingeflößt.
00:30:18: Aber die Mitarbeiter dieses Ja von Koryakas haben gebetet über meine Bewerbung und haben gesagt na dienes gibt ein Projekt das wir dir wirklich sehr ans Herz legen würden.
00:30:29: Das passt einfach richtig gut.
00:30:32: Könntest du dich auf Madagaskar einlassen?
00:30:35: Und auch das war sehr weit außerhalb meiner Komfortzone.
00:30:40: Ja, Madagaska seht ihr als diesen gelben Kreis auf der Karte ist die große Insel vor Afrika vielleicht ganz grob im dreienträßigen halb Millionen Einwohner von denen etwa fünfzig Prozent jünger als neunzehn Jahre sind eine unheimlich junge Bevölkerung und es ist eines der zehn ärmsten Länder der Welt.
00:30:58: Die Bevölkerung ist gebeutelt von Korruptionen mangelnder Infrastruktur von politischer Instabilität und erahnt es vielleicht auch von völlig unzureichender medizinische Versorgung.
00:31:11: Und genau unterhaltsen meine Herzen angesprungen, weil ich im März dorthin reisen durfte und ganz wundervolle Menschen kennenlernen durfte.
00:31:20: Dort sind so viele von Gott geliebte Menschen.
00:31:26: Ich durfte eine die Partnerorganisation kennen lernen, ich durfte vor Ort sein ein unheimlich engagiertes Team von Menschen kennenlernen, die genau das tun.
00:31:38: Die Gotteswesen und Wirken widerspiegeln und die Ergotherapie in diesem Land und das Therapiewesen allgemein ausbauen wollen.
00:31:48: Sie gehen in Schulen, sie arbeiten mit Lehrern, sie organisieren Bildungsangebote für die Bevölkerung und vor allem bieten sie Therapie für mittellose Menschen an, die sich das sonst nie leisten könnten und sie arbeiten auch mit Studierenden, also sie wollen einfach weitergeben.
00:32:06: Sie geben ihre fünf Brote und zwei Fische damit ja darin Gott verherrlicht wird Und das durfte ich eben sehen und erleben.
00:32:16: da sind Menschen die dienen Gott und sie dienen einander Mit der Gabel die sie empfangen haben und ich durfte so ein bisschen Teil davon werden und wurde eingeladen dahin zu kommen und mit ihnen für eine längere Zeit zu arbeiten.
00:32:30: und es hat mich herausgefordert.
00:32:33: Aber ich habe mich immer wieder danach ausgestreckt, Gott was ist Dein Wille?
00:32:37: Mach Du Türen auf und mach Du Türen zu und zeig mir was Dein Wille ist.
00:32:43: Und Gott hat sich nicht lumpen lassen, er hat mir geantwortet, Er hat durch Predigten, durch Bibeltexte zu mir gesprochen in einer persönlichen Gebetszeit immer wieder ermutigt und vor allem durch Glaubensgeschwister die mir ohne von meiner Situation zu wissen unheimliche Ermutigungen zugesprochen haben, die mich bedient gesegnet haben.
00:33:03: Und es ist klar geworden, okay das ist das, wofin Gott mich ruft und ich darf ihm immer wieder auch meine Ängste vor.
00:33:11: nicht genug oder fünf Brote zwei Fische.
00:33:13: Was machen wir denn jetzt damit?
00:33:16: Das darf ich ihm immer weiter hinhalten und dafür erleben wie er segnet und möglich macht.
00:33:24: Kurzum ab Januar, twenty-sevenundzwanzig werde ich nach Madagaskar gehen und dort für drei bis sechs Jahre bleiben und darf in dieser Organisation mitarbeiten.
00:33:37: Und jetzt schon ab August beginnt sozusagen eine Vorbereitungsphase, und es ist ein tägliches Genen in diesem.
00:33:43: Okay Herr was is dein Wille?
00:33:46: Ich will das Dein Reich verwirklicht wird!
00:33:50: Das Allerschönste daran ist finde ich nicht alleine gehen zu müssen weil Gott uns einlädt dass wir alle miteinander Hand in Hand an derselben Sache arbeiten dürfen.
00:34:00: Also, wir alle dürfen an dem Großwerden von Gottes Reich hier auf Erden mitarbeiten hand-in-hand und egal wo wir sind, egal was wir tun, dürfen wir Teil dessen sein.
00:34:14: Das hat uns der Uli auch schon gesagt und dazu eingeladen Und ich wünsche mir von ganzem Herzen dass wir uns dessen immer wieder bewusst sind.
00:34:22: im Alltag, in dem wo wir stehen.
00:34:24: In dem was wir tun.
00:34:25: genau da wo wir sind dürfen wir das ausleben was Gott in uns hineingelegt hat und Berufung hat.
00:34:32: nicht damit zu tun nach Afrika zu gehen sondern das ist ihm hier und heute und es darfst du an deinem Platz leben Und ich wünsche mir sehr, dass wir einander Co-Worker sind Mitarbeiter im Reich Gottes und vor allem uns gebrauchen lassen von Gott für das was er vorhat.
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