Wo kommt meine Hilfe her? – Psalm 121
Shownotes
Diese Predigt hielt uns Mindy Boyd in Dresden, während der Großteil der Gemeinde zum WirEinander-Wochenende ins Vogtland gereist war.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich freue mich sehr, dass ich heute die Gelegenheit habe bei euch zu predigen einfach hier zu sein mit euch und den Vormittag mit euch zu verbringen.
00:00:15: Ich bin sehr dankbar für die Einladung.
00:00:19: Zum Beginn habe ich eine Frage für euch.
00:00:26: Schon klar, dass für die jüngere Generationen es kann sein, dass das eine schwere Frage ist.
00:00:33: Aber ich stelle die Frage trotzdem.
00:00:37: Kann mir jemand von euch sagen was das ist?
00:00:46: Weißt du was es ist?
00:00:49: Nein!
00:00:50: Das ist kein Radio!
00:00:52: Fast?!
00:00:54: Was ist das?
00:00:55: Eine Kassette ganz genau!
00:00:57: Es ist eine Kassettel.
00:01:00: Also als ich Teenager war vor vielen Jahren, waren die Kassetten unsere damaliges Spotify.
00:01:10: Heute kann man auf Spotify in Sekunden schnell eine Playliste erstellen von verschieden... aller möglichen Liedern und alle möglichen Musikern.
00:01:24: Und damals hatte man entweder einen Haufen verschiedener Kasseten jeder von einem anderen Musiker oder einer anderen Musikgruppe.
00:01:36: Oder man sammelte alle seine Lieblingslieder auf einer leeren Kassette, damit sie alle an einem Ort waren.
00:01:48: und diese Sammlung von Liedern hieß damals ein Mixtape oder eine vermischte Kassete, eine selbstaufgenommenen Kassettel ist eine Mischung aus verschiedenen Songs von verschiedenen Musikern war.
00:02:08: Und diese Prozess, ein Mixtape zu machen, war sehr aufwendig!
00:02:13: Wie viele von euch Erwachsen haben da schon mal gemacht?
00:02:17: Genau ihr wisst wovon ich rede... Man brauchte erstmal eine leere Kassette und einen Aufnahmengerät Und man steckte die Kassette ins Aufnahmegerät und dann konnte man die Musik direkt aus dem Radio, also aus einem anderen Gerät aufnehmen.
00:02:40: Man stellte sich mit dem Aufnahmegerät vor das Radio und nahm seine Lieblingssongs direkt vom Radio auf.
00:02:48: Später gab es ein Gerät und Aufnahmegerät war ein Gerät, man konnte das ganze Prozess mit einem Gerät machen.
00:02:59: Das ist sehr modern!
00:03:02: Und wenn der Radiomoderator ankündigte dass ein bestimmtes Lied gespielt werden würde hat man die Kassette vorgespürt und gleichzeitig auf Play und Rekord gedrückt, wenn das Lied angefangen hat und auf Stopf, wenn es vorbei war.
00:03:22: Man hat sich immer geärgert Wenn man die erste Töne verpasst hat, oder wenn der Radiomoderator über das Lied am Ende gesprochen hat.
00:03:33: Es war so ärgerlich!
00:03:35: Aber so hat man seine Lieblingslieder gesammelt und eine Playliste erstellt.
00:03:42: Solche Mixtapes waren für mich besonders wichtig, wenn ich eine lange Reise vor mir hatte.
00:03:48: Denn man hatte die Möglichkeit... Wo ist es?
00:03:55: Man hatte die Möglichkeit, die Kassetten in den meisten Autos damals zu spielen.
00:04:02: Und meine Universität war so zehn Stunden von meinem Elternhaus entfernt und es war mir wichtig dass ich gute Musik für die Reise dabei hatte.
00:04:14: Ich weiß nicht wie's euch geht aber wenn ich gute musik auf einer reise hören kann dann fühlt sich Die die fahrt nicht so lange an oder es hilft mir in die richtige stimmung für diese lange reise zu kommen.
00:04:28: Musik für eine Reise zu sammeln, ob das auf einer Kassette oder auf einen CD oder bei Spotify ist nichts Neues.
00:04:41: Im alten Testament lesen wir wie sich die Juden zum Beispiel dreimal im Jahr sich auf dem Weg zum Tempel in Jerusalem gemerkt haben, um dort drei verschiedene vorgeschriebene Feste zu feiern.
00:05:00: Das war das Fest der ungesäuerte Brote, um sich daran zu erinnern wie Jesus, wie Gott sie aus Ägypten geführt hat.
00:05:09: Es war das feste Ernte am Anfang der Erntezeit und es war da das Laubhüttenfest am Ende der Erntezeit.
00:05:22: Zweite Mose.
00:05:24: Drei Mal im Jahr soll jedermann in Israel vor Gott dem Herrn erscheinen, also machten sie sich drei mal im Jahr auf den Weg nach Jerusalem um diese Feste zu feiern.
00:05:39: und es war nicht nur so dass Sie eine lange Reise nach Jerusalem hatten sondern Jerusalem wo Sie hin mussten liegt etwa.
00:05:54: Das heißt, die Reise war auch gefährlich und anstrengend.
00:05:59: Denn die meisten sind zu Fuß gegangen – die hatten vielleicht höchstens einen Esel dabei!
00:06:05: Aber die meisten waren zu Fuß, haben diese lange Reise gemacht.
00:06:09: Und so, als sie in die Berge gestiegen sind um sich gegenseitig zu ermutigen und für den Aufstieg aufzumuntern, auch um ihre Herzen für das Fest vorzubereiten.
00:06:26: Haben sie Lieder gesammelt?
00:06:30: Die Sie auf diesem Weg hinauf in die Stadt gesungen haben!
00:06:34: Und diese Sammlung, diese Playliste sozusagen von Liedern finden wir in dem Zahm hundertzwanzig bis hundertvierunddreißig zusammengestellt.
00:06:46: Die heißen Walfahrtslieder oder Pilgerlieder oder Lieder des Aufstiegs.
00:06:53: Interessanterweise werden sie auch Stufenlieder genannt, denn jeder Psalm in dieser Sammlung war ein Schritt sozusagen in Richtung Jerusalem.
00:07:06: Wenn man diese Psalmen in ihre Reihen vorgeließt kann man der Reise ein Stück folgen.
00:07:13: zum Beispiel psalm hundertzwanzig beginnt mit den Pilgern in einer fernen Land, in einer feinlichen Umgebung.
00:07:25: Psalm onehundertzwanzig sind sie ein bisschen näher dran, also da wird die Ankunft der Pilger in Jerusalem dargestellt und der Rest der Psalmen in dieser Playlist bewegt sich auf dem Tempel zu wobei verschiedene Eigenschaften Gottes erwähnt werden.
00:07:45: man kommt immer näher ans Ziel.
00:07:49: Ich kann euch nur ermutigen, diese Psalmen also hundertzwanzig bis hundertvierunddreißig in der Reihenfolge zu lesen und zu versuchen, euch diese Reise nach Jerusalem vorzustellen.
00:08:03: Heute schauen wir einen von diesen Psalm genauer an – und zwar psalmhunderttwanzig wo sie immer noch auf dem Weg Richtung Jeroslems waren aber noch nicht angekommen.
00:08:16: Die hatten noch die Berge vor sich!
00:08:19: Und zunächst möchte ich dem Salm für euch vorlesen.
00:08:22: Und während ich das tue, versuch dir die Pilger auf den Weg nach Jerusalem vorzustellen.
00:08:34: Vielleicht hilft euch dieses Bild.
00:08:40: Versetze dich in ihre Lage!
00:08:44: Was siehst du?
00:08:47: Was riechst Du auf dem
00:08:49: Weg?!
00:08:51: Was hörst du?
00:08:53: Vielleicht Gespräche von den anderen Pilger um dich herum.
00:08:58: Was spürst du?
00:09:01: Stell dir die Sonne und Hitze vor, wie Du schwitzt!
00:09:07: Wie Du versuchst Dich vor der Sonne zu schützen.
00:09:14: Der Weg ist auch steinig und staubig.
00:09:18: kein Asphalt.
00:09:21: Nach dem langen Weg tun die Muskeln und Gelenke weh Und überlegt mal, warum Sie genau diesen Psalm zu diesem Zeitpunkt auf der Reise gesungen haben.
00:09:40: Wenn es dir hilft, schliegt mal die Augen und höre dem Psalmen.
00:09:47: Psalme hundert, einundzwanzig.
00:09:52: Ich schaue hinauf zu den Bergen.
00:09:56: Woher wird meine Hilfe kommen?
00:10:00: Meine Hilfe kommt vom Herrn der Himmel und Erde gemacht hat.
00:10:07: Er wird nicht zulassen, dass du stolperst und fällst.
00:10:13: Der dich behütet, schläft nicht!
00:10:18: Seht, der Israel behütete wird nicht müde und schläft nicht!
00:10:26: Der Herr selbst behütest Dich.
00:10:29: Der Herr ist Dein Schützen der Schatten über Deiner rechten Hand.
00:10:35: Die Sonne wird dir am Tag nichts anhaben, noch der Mond beinacht.
00:10:43: Der Herr behütet dich vor allem unheil und bewahrt dein Leben!
00:10:50: Der Herr Behütet Dich wenn du kommst und wenn Du wieder gehst von nun an bis in
00:11:00: Ewigkeit.".
00:11:07: Wir sind natürlich keine Pilger auf dem steinigen, staubigen Weg nach Jerusalem um dort feste zu feiern.
00:11:20: Aber die Bibel sagt definitiv dass wir Pilger sind!
00:11:29: Dass wir auf einem Weg zu einem bestimmten Ziel sind!
00:11:35: Das unser Leben auf Erde nur die Reise auf den Weg zu unserer Heimat ist.
00:11:45: Und diese Tatsache, diese Wahrheit, dass wir Pilger sind.
00:11:52: Dass wir auf dem Weg zu unserer Heimat sind.
00:11:55: Diese Wahrheit dürfen wir nicht vergessen wenn wir diesen Psalm lesen.
00:12:01: Diese Welt und alles was wir hier erleben ist nicht unsere Heimat.
00:12:12: Unser Ziel kommt noch!
00:12:14: Es ist viel schöner, viel besser als alles, was wir hier erleben.
00:12:23: Im Zahlenhundert-Einundzwanzig nähern sich die Pilger ihrem Ziel.
00:12:28: aber noch vor dem Ziel standen die Berge und sie mussten durch, die mussten rüber Und der Psalmes sagt er singt ich schaue hinauf zu den Bergen.
00:12:43: woher wird meine Hilfe kommen?
00:12:47: Und es gibt zwei Möglichkeiten wie wir diesen ersten Vers verstehen können oder, oder wie sie die Berge betrachtet haben.
00:12:57: Zwei Möglichkeiten auf einer Seite weil Jerusalem in den Bergen lag oder liegt immer noch bei Jerusalem in dem bergen lag waren die berge ein ort des segens des schützes für sie.
00:13:17: Psalm hundred-fünfenzwanzig, was auch ein Pilgerlied ist beginnt so.
00:13:23: Die auf den Herrn Vertrauen sind wie der Berg Zion.
00:13:28: Er steht fest und sicher und hat für immer Bestand sowie die Berge Jerusalem umgeben und schützen.
00:13:39: So umgibt und schützt der Herr sein Volk jetzt und für alle
00:13:44: Zeit.".
00:13:46: Also die Bergen waren schützend und segend für sie, weil Jerusalem da war.
00:13:53: Vielleicht sagt er, ich schaue hinauf zu den Bergen.
00:13:57: woher kommt meine Hilfe?
00:13:59: Von dort, wo Gott wohnt in Jerusalem.
00:14:04: Aber gleichzeitig könnten die Berge auch ein Ort der Gefahr, der Unsicherheit, der Schwierigkeiten für einen erschöpften Pilger sein.
00:14:19: In den Bergen versteckten sich wilde Tiere, in den Berge versteckte sich die Räuber sowie in der Geschichte von Barmherzigen Samarita.
00:14:32: Ja das in Lukas Zehns fängt so an.
00:14:34: ein Mann befand sich auf der Straße von Jerusalem nach Jericho als er von Räubern überfallen wurde.
00:14:41: Das ist genau in dieser Gegend!
00:14:44: Die Berge waren gefährlich.
00:14:46: Die Berge waren auch ein Ort, wo die Heiden ihre Altäre gebaut haben.
00:14:53: Und das war den Pilgen bewusst!
00:14:57: Ich schaue hinauf zu den Bergen... Hinauf zu dem Bergen dort wo die heidnische Altäre gebaut sind.
00:15:09: aber wo kommt meine Hilfe her?
00:15:12: Man könnte es auch so lesen Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie man die Berge betrachten konnte.
00:15:20: Aber egal egal wie die Berge in diesen Vers betrachtet werden, ob sie gefährlich oder schützen sind.
00:15:30: Die Antwort auf diese Frage in Vers zwei ist gleich!
00:15:38: Meine Hilfe kommt vom Herrn der Himmel und Erde gemacht hat von dem Gott, der diese Berge geschaffen hat, der Souverän über allem steht der alles sieht und der mich ans Ziel bringt, meine Hilfe kommt von ihm.
00:16:02: Als Pilger in dieser Welt.
00:16:08: wo brauchst du Hilfe?
00:16:14: Wo brauchst Du Hilfe?
00:16:16: Wie alle brauchen Hilfe ob wir es zugeben oder nicht?
00:16:20: Wo brauchtest du Hilfe?
00:16:24: gerade eben vielleicht mit den Finanzen klarzukommen oder in deinen Beziehungen Deine Nächste zu lieben.
00:16:44: Brauchst du da Hilfe?
00:16:47: Bei der Erziehung deiner Kinder, Eltern braucht ihr Hilfe eure Teenagers zu verstehen.
00:16:57: Teenies braucht ihr Hilfe eurer Eltern zu verstehen.
00:17:00: Ich weiß nicht ob es Teenies gibt hier heute Mit deinem Körper Gesundheit.
00:17:09: braucht dir Hilfe auf Arbeit in der Schule den Vortrag zu halten Masterarbeit abzuschließen.
00:17:24: Braucht ihr Hilfe, ein schwieriges Gespräch zu führen?
00:17:31: Jemandem zu vergeben?
00:17:36: Braucht dir da Hilfe?
00:17:40: Brauchst du Hilfe das Richtige zu tun?
00:17:47: Zu Sünde in deinem Leben Nein zu sagen?
00:17:52: Versuchungen zu widersprechen?
00:17:56: Widerstehen?
00:17:59: wo brauchst du Hilfe.
00:18:08: Es ist eine berechtigte Frage, aber genauso legitim ist die Frage wo kommt deine Hilfe her?
00:18:21: Wo suchen wir Hilfe wenn wir Hilfe brauchen?
00:18:25: Wenn ich ganz ehrlich bin, ist die Versuchung für mich, wenn ich Hilfe suche, Hilfe bei Quellen zu suchen, die mir letztlich nicht angemessen helfen können anstatt zu Gott zu gehen, der meine Not viel besser kennt als ich sie selber kenne.
00:18:47: Anstatt Zu Gott zugehen, der mir viel besser helfen kann als jeder andere und der unendlich viel mehr tun kann als wir je bitten oder nur hoffen
00:19:04: würden.".
00:19:06: Epheser III, Vers.
00:19:07: XX Gott liebt es, uns zu helfen.
00:19:14: Er libt es!
00:19:15: Er steht bereit ums zu helfen wenn wir Hilfe brauchen egal wie oder was die Umständen sind.
00:19:24: er ist da und er möchte uns helfen.
00:19:28: Die Tatsache ist Und ich bin davon überzeugt God hilft uns in unserem Alltag viel öfter als wir's wahrnehmen.
00:19:42: Ich bin davon überzeugt, er hilft uns viel öfter als wir es wahrnehmen.
00:19:48: Und manchmal hilft Gott uns indem er Leute an unsere Seite stellt die Wahrheit über unsere Situation aussprechen.
00:20:00: Manchmal brauchen wir solche Menschen, die uns genau die Dinge sagen, die andere sich nicht zu sagen trauen.
00:20:10: Und manchmal brauchen wir Menschen, die uns einfach an die Wahrheit über Gott erinnern.
00:20:19: Wer Gott ist?
00:20:22: Was Gott uns verspricht?
00:20:25: Wie Gott wirkt?
00:20:28: Hast du solche Leute in deinem Leben?
00:20:31: Der Psames hatte welche, die ihn tatsächlich auf der Reise begleitet haben.
00:20:37: Habt ihr das in dem Psam gemerkt?
00:20:40: In den ersten Zwei Versen redete der Psalmist über sich selbst oder mit sich selbst.
00:20:50: Ich schaue hinauf zu den Bergen, meine Hilfe kommt vom Herrn und dann plötzlich ändert sich die Person, die redet!
00:21:04: Er wird nicht zulassen dass du stolpers und fällst, der dich behütet, schläft nichts, siehe Der Israel behütet wird nicht müde und schläft nicht.
00:21:17: Eine zweite Person taucht auf, spricht den Psalmisten an oder der Psalmistin spricht ihm an und erinnert ihn an Wahrheiten über Gott.
00:21:29: Wahrheiten, entscheidende Wahrheiten für seine Situation auf der Reise.
00:21:35: Entscheidende Wahrheiten für deine Situation wo du gerade Hilfe brauchst.
00:21:44: Was sind die Wahrheiten in diesem Fersen über Gott?
00:21:49: Lass sie einfach auflisten.
00:22:13: Ein kleines Nickerchen.
00:22:25: Deine Situation, wo du gerade Hilfe brauchst, deine Situation langweilt ihn nicht!
00:22:35: Es langweillet ihn nicht.
00:22:38: Gott ist dir gegenüber nicht gleichgültig oder vernachlässig dich.
00:22:44: Seine Aufmerksamkeit ist immer auf Dich gerichtet.
00:22:53: Er lässt sich nicht ablenken.
00:22:57: Seine Aufmerksamkeit ist auf dich gerichtet und er kann nicht weggucken.
00:23:05: Er kann nicht weggucken!
00:23:09: Er sieht dich, er sieht deine Situation.
00:23:13: Es langweilt ihn nicht.
00:23:15: Und dann kommt sieben Mal wiederholt... Er bewahrt dein Leben vor allen extremen und alles dazwischen.
00:23:44: Von der Sonne, vom Mond am Tag bei Nacht wenn du kommst, wenn du wieder gehst von nun an bis in die Ewigkeit.
00:23:55: das sind Wahrheiten über Gott für deine Situation.
00:23:59: von diesem Gott bekommst Du Hilfe schön oder?
00:24:11: Es gibt eine letzte Frage, die ich stellen möchte.
00:24:52: vollkommene Gesundheit, Komfort und Glück erwarten soll.
00:25:00: Ich meine das sind richtig krasse Aussagen oder?
00:25:06: Heißt das dass mir als Christ nichts Schlimmes passieren wird?
00:25:13: also wenn man das so liest könnte man es so verstehen oder?
00:25:18: Und dann muss ich es mit meiner Erfahrung als Christ vergleichen.
00:25:25: Wir alle haben lange genug in dieser Welt gelebt, um zu wissen dass das nicht wahr sein kann oder?
00:25:35: Dr.
00:25:35: David Jeremiah ein amerikanischer Prediger sagt die Bibel lügt uns nie indem sie behauptet das Leben sei einfach.
00:25:50: Christ zu sein ist kein Freifahrtsschein.
00:25:54: es gibt keine Abkürzungen um die wesentliche menschliche Erfahrung zu umgehen.
00:26:02: Aber irgendwie kommen die Menschen auf diese falsche Idee und wenn sie schließlich mit Schwierigkeiten konfrontiert werden, wie es immer der Fall ist, kommen Sie zur irrationalen Schlussfolgerung dass das Vorhandsein von Schwierigkeiten die Abwesenheit von Gott impliziert.
00:26:28: Einen größeren Irrtum kann man sich nicht
00:26:31: vorstellen.".
00:26:35: Das heißt, nur weil ich Christ bin bedeutet nicht dass ich nichts Schlimmes erleben werde.
00:26:43: Wie ist denn dieser Text zu verstehen?
00:26:59: Aus der Perspektive eines Pilgers?
00:27:03: Es macht einen Unterschied, ob ich mein Leben so lebe als gäbe es nur dieser Welt.
00:27:11: Es macht den Unterschied!
00:27:15: Als wäre diese Welt das Ziel?
00:27:18: Dann würde ich diesem Psalm lesen und sagen Das ist nicht wahr.
00:27:24: Das kann nicht wahr sein.
00:27:27: Alles Unglück würde diesen Psalmen widersprechen.
00:27:36: Aber wenn Christus Mein größter Schatz ist nicht das, was mir diese Welt anbieten kann.
00:27:49: Nicht mein Besitz!
00:27:51: Nicht meinen Körper!
00:27:52: Nicht meine Träume oder was auch immer sondern Christus wenn er mein größer Schatz isst Wenn er mein Heimat!
00:28:00: Wenn Er mein Ziel ist und wenn mein Blick nach vorne gerichtet ist auf das was noch kommt Eine Ewigkeit mit meinem größten Schatz.
00:28:19: Und wenn ich mein Leben hier auf Erde wirklich als das eines Pilgers betrachte, der nur unterwegs ist zu seinem Warnheim, zu seinem Wahnsinn werde ich egal was ich in diesem Leben erfahre, egal was mir passiert, werde ich eines Tages mit Zuversicht sagen können Er hat mein Leben bewahrt.
00:28:49: Ich bin angekommen, Jesus hat mein leben bewahr't!
00:28:56: Es hat sich gelohnt.
00:29:01: der, der sein Leben für uns geopfert hat, der die größte Last der Welt getragen hat unsere Sünde damit wir diese Ewigkeit mit ihm erleben dürfen.
00:29:17: er bringt uns an Ziel.
00:29:20: Das tut er.
00:29:24: Und er begleitet uns auf dem Weg und hilft uns beim jeden schwierigen, schmerzhaften, fröhlichen Schritt dahin.
00:29:36: Er ist nahe!
00:29:38: Er ist aufmerksam!
00:29:41: Er sieht uns!
00:29:42: Er begleitet uns!
00:29:44: Und er allein ist unsere Hilfe – und er hilft uns gern.
00:29:53: Wo brauchst du heute?
00:29:55: Hilfe.
00:29:58: Zum Schluss möchte ich euch die Gelegenheit geben, in der Stille eine Minute stille Zeit um also Gott um Hilfe zu bitten für deine jetzigen Situation.
00:30:21: Du kennst seine Situation.
00:30:22: du weißt wo du Hilfe brauchst.
00:30:24: nutze dieserzeit diese stille zeit und rede mit ihm Und sag ihm, vielleicht ist es nur drei Wörter was du sagst.
00:30:34: Gott hilf mir!
00:30:38: Aber rede mit ihm, sag ihm was deine Situation ist und bitte ihm um Hilfe.
00:30:48: Amen.
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