Briefe an die Kirche 2: Smyrna – Offenbarung 2, 8-11 – Teil 1
Shownotes
Am ersten Sonntag im September feierten wir Taufe! In der Predigt betrachteten wir den zweiten Brief der Offenbarung an die Gemeinde in Smyrna.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Wir schauen uns zurzeit als Gemeinde in diesen Wochen, einen Abschnitt auch so Bibel an.
00:00:06: Ganz am Ende nennt sich die Offenbarung.
00:00:12: Es sind Einblicke, die Jesus Christus einem seiner Nachfolger, seinen Jünger damals gegeben hat dem Johannes.
00:00:20: und gleich am Anfang stehen sieben Briefe.
00:00:23: nicht irgendwelche Briefer sondern es sind sieben Priefe von Jesus Christes an sieben Gemeinden.
00:00:33: eigentlich reden wir heute über den zweiten dieser Briefen.
00:00:36: ich weiß nicht ganz ob ich dazu komme weil wir ja noch nachher taufen wollen, aber mir war es wichtig einzusteigen mit einem Satz.
00:00:46: vor diesem gesamten Buch der Offenbarung steht als erster.
00:00:52: Jesus sagt da an wen er das was er jetzt dem Johannes sagt richtet?
00:00:58: An wen diese sieben Briefe dann auch gehen!
00:01:04: An wen Johannes diese Worte übermitteln soll.
00:01:06: und dort steht in diesen Buch enthüllt Jesus Christus was Gott ihm für seine Diener anvertraut hat.
00:01:18: Sie sollten wissen, was bald geschehen
00:01:20: muss.".
00:01:23: Und damit ist mit dem ersten Satz klar Jesus spricht hier zu seinen Dienern im griechischen wie die Bibel damals aufgeschrieben wurde das neue Testament steht dort das Wort doulos.
00:01:34: manchen ist das vertraut weil die Missionsgesellschaft Operation Mobilisation also OM die haben zwei Schiffe glaube ich da haben schon drei ich weiß nicht zwei und eins davon heißt doulos hope der Hoffnung, sie fahren Häfen an und erzählen dort von Jesus.
00:01:53: Jesus schrieb also diesen Brief oder diese ganzen Briefe über die wir jetzt auch in den nächsten Wochen reden, an seinen Dullos, an seine Deiner!
00:02:01: Und ich weiß ein Deiner zu sein.
00:02:02: das klingt in unseren Ohren heute nicht wirklich verlockend aber es wird noch schlimmer.
00:02:09: da steht nicht wirklich Deiner, das ist die abgeschwächte Variante wahrscheinlich, dort steht eigentlich Sklave.
00:02:17: Jesus Christus spricht zu seinen Sklaven.
00:02:22: Ich weiß, bei dem Wort Sklave da denken wir unweiglich an Misshandlungen und unmenschliche Arbeits- und Lebensbedingungen arbeiten bis zum Umfallen ein würdelloses Leben Menschen handeln usw.
00:02:32: Und das ist verabscheuungswürdig!
00:02:37: Bis heute gibt es das moderne Sklafenhandel in der Prostitution wo Deutschland ganz führend ist.
00:02:43: in Europa und unsere Tochtergemeinde Oder hier in der Allianz werden Projekte, das heißt Adamus to the Hope.
00:02:51: Denen die Portelle gehen und brauchst du die Irren von Jesus zu erzählen um zu gucken?
00:02:56: kriegen sie die Freie aus dem modernen Slavenhandel.
00:03:00: Aber wenn hier steht Jesus Christus sagt Das ist mein Brief an meine Sklaven.
00:03:07: Gott is anders als wir.
00:03:10: Bevor Du jetzt schlechte Gedanken über Gott bekommst will ich Dir was zeigen.
00:03:16: Gott gab seinem Volk Israel vor Keine Ahnung wie vielen Jahren, tausenden Jahren Sozialgesetze.
00:03:25: Findest du unter Bibel?
00:03:28: Eines dieser Gesetze sah folgendes vor Wenn sich jemand hoch verschuldet hatte und wenn er nicht mehr aus seinen Schulden rauskam, wenn die Schulden ihn dort drückt haben dann konnte er sich an die Person verkaufen mit seinem Leben bei der so hoch verschultete war.
00:03:48: Also ich kann dir deine Schulden nicht zurückzahlen aber Lebens- und Arbeitskraft.
00:03:55: Und dann hat er bei dem gewohnt, hat für den gearbeitet, wurde aber auch versorgt.
00:04:03: Das ist beschrieben als Klave denn.
00:04:05: Aber maximal sechs Jahre ging das.
00:04:12: Alle sieben Jahre gab es in Alaska und dann musste jeder Stlave freigelassen werden.
00:04:16: Aber nicht nur das!
00:04:18: Er musste großzügig beschenkt werden von dem an den er sich verkauft hatte.
00:04:24: Und diese Erlassjahre, die kamen so alle vier Jahre wie unser Schaltjahr und wenn jemand auch erst ein Jahr bevor das ErlassJahr wieder stattfand hochverschuldet zu jemandem gingen, sag ich, dass er sich nicht mehr verkauft.
00:04:36: musste er dann halt nach diesem einen Jahr freigelassen werden und großzüglich beschenked werden.
00:04:44: Ich hoffe jetzt merkst du es ist nicht vergleichbar mit dem was wir unter Slaven verstehen.
00:04:51: Das nur zur Info am Rande.
00:04:55: Jetzt aber zur Frage, was es meint in Slave Gottes zu sein.
00:04:58: Ich lese euch dazu einen Abschnitt aus dem Alten Testament vor im ersten Teil der Bibel.
00:05:02: Das steht jetzt nur mal das, welcher ich erzählt habe, doppelt hält besser.
00:05:05: Wenn jemand ein Israelit oder ein Israeliten sich euch als Sklave verkauft, soll er euch sechs Jahre dienen.
00:05:11: Im siebten Jahr sollt ihr ihn freilassen!
00:05:14: Wenn ihr einen Sklaven freilasst dann schickt die nicht mit leeren Händen fort, gebt ihm ein großzügiges Abschiedsgeschenk mit von euren Schafen und Ziegen, eurem Getreide und eurem Wein.
00:05:25: Lasst den an dem Reichtum teilhaben, mit dem daher euer Gott euch gesegnet hat.
00:05:31: Denkt daran dass Ihr Slaven in Ägypten wart und dass der Herr Euer Gott Euch befreit hat, deshalb gebe ich euch heute dieses Geburt.
00:05:40: Jetzt kommt es angenommen.
00:05:41: jedoch eurer Sklave sagt zu euch Ich will bei dir bleiben weil er euch in eure Familie liebt und es ihm bei euch gut geht.
00:05:55: In diesem Fall sollt ihr einen Prim nehmen.
00:05:58: Es ist so wie eine große Nadel oder Nagel.
00:06:02: In diesem Fall sollte er einen Prim nehmen und ihn damit an der Tür oder am Türpfosten das Ohr läppchen durchbohren, also ein kleines Pier singen.
00:06:11: Danach wird er für immer euer Sklave sein.
00:06:17: Ihr freundlich findet es.
00:06:18: ein fantastisches Bild.
00:06:21: Ein fantastisches Bild für einen Dullos, einen Deiner eines Sklaven.
00:06:26: Spätestens nach sechs Jahren stand diesen Sklafen die Freiheit zu.
00:06:31: nicht nur dass Es stand ihm zu, großzügig beschenkt zu werden.
00:06:37: In die Freiheit zu gehen und mit einem ausreichenden Stadtkapital neu anzufangen!
00:06:45: Also hat er gleich Ziegen und Schafe mitgekriegt, aber kleine Herde anfangen können wieder.
00:06:51: Und doch jetzt sagt der Slave zu seinem Herrn, wohin soll ich denn gehen?
00:07:01: Dich und deine Familie – Ich hab euch so lieb gewonnen.
00:07:07: Bei dir geht's mir gut.
00:07:12: Ich will bei dir mein Leben lang bleiben.
00:07:14: Ich wil zu euch
00:07:14: gehören.".
00:07:17: dir will ich dienen.
00:07:21: Und wenn das geschehen ist, dann sagt er aus Herr oder wie man es nennt okay?
00:07:28: Wenn du mich so liebst und freiwillig bei mir bleiben willst, dann können wir gehen zum Türpfosten Piersingen.
00:07:34: und also da war jetzt kein Ohrring drin oder so, da war einfach nur ein Loch und dieses Loch wuchs mit der Zeit zu.
00:07:44: aber eine Narbe blieb und an dieser Narbe sah jeder Mensch der diesen Mann oder diese Frau traf.
00:07:54: Dieser Mensch hatte die Möglichkeit großzügig beschenkt zu werden und in Freiheit loszugehen, sein Leben neu zu gestalten.
00:08:05: Aber der liebt seinen Herrn so sehr!
00:08:09: Und seine Herr ist so gut zu ihm, dass er freiwillig für den Rest seines Lebens bei ihm bleiben wollte – das zeigt die Narbe.
00:08:20: Das ist ein Dullos.
00:08:23: Ein Sklave nach Gottes Maßstäben, wenn hier dieses Wort Sklave und Diener drinsteht.
00:08:31: Nicht dass du das mit dem verwechselst was wir heute von Bild davon haben.
00:08:37: Jesus schrieb diese Briefe über die wir in diesen Wochen reden.
00:08:40: Diese sieben Briefer an seine Dullos, an diejenigen die ihn so sehr lieben, dass sie ihr ganzes Leben hingeben denen es so gut geht mit Jesus, dass Sie sagen Herr wohin sonst sollten wir gehen?
00:08:54: Du hast Worte des ewigen Lebens, hat ja schon der Petrus gesagt.
00:09:00: Und habe ich natürlich eine Frage an dich.
00:09:35: Nur um eins zu haben, Gemeinschaft mit Gott.
00:09:40: Bist du ein Dullos?
00:09:44: Die einen zwanzig Personen die sich heute taufen lassen wollen genau das sein.
00:09:51: Sie haben sich verkauft mit Leib und Seele an Ihren Herrn Jesus Christus.
00:09:57: Keine Angst wir stechen heut nicht Löcher in Ohren.
00:10:01: Es geht halt mit Wasser vor sich.
00:10:03: Wir taufen Aber liebe Freunde.
00:10:08: deshalb nenne ich Jesus Christes gerne meinen Herrn Weil ich erfahren hab wie gut, wie großzügig und liebevoll er ist.
00:10:18: Und noch mehr weil Jesus Christus zuallererst sein Leben für mich ganz hingegeben hat.
00:10:26: Für dich am Kreuz starb Jesus Christes für dich und mich der Sohn Gott.
00:10:32: es kam in diese Welt mit seinem Leben für alles zu bezahlen was wir schuldig geblieben sind.
00:10:39: das abzuarbeiten, was wir nicht abarbeiten können und nicht mehr gerecht und gut machen können.
00:10:46: Für alles was wir schuldig geblieben sind noch bleiben.
00:10:51: Und seither trägt Jesus Narben an Händen und Füßen und er trägt diese Narben gern.
00:11:03: wann immer er am Himmel die Hände hebt und die himmlische Welt die Narben in seinen Händens sehen sieht jeder wie sehr er dich liebt.
00:11:18: Die Narben des Dullos zeigen, wie sehr er seinen Herrn liebt.
00:11:23: Und die Narben unseres Herrn Jesus Christus zeigen, Wie sehr er dich lebt!
00:11:30: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass es sein einzigen Sohn hergabt damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
00:11:41: An deswegen fällt mir das nicht schwer zu sagen, Jesus Christes ist mein Herr, mein Meister und ich bin sein Dulloß, ein Diener, seins Klafe der, der sich ihm verkauft hat mit Leib und Leben.
00:11:56: Ja, Jesus Christ ist auch der Freund an meiner Seite.
00:12:00: Aber eben nicht nur!
00:12:02: Nicht nur ein Ratgeber fürs Leben, nicht nur einen Tröster in Trauer und nicht nur Helfer in Not oder Versorger wenn es mangelt oder Schutz vor Gefahren und Vorbösen.
00:12:12: Das alles ist Jesus Christes auch.
00:12:16: aber das ist er nur, wenn er auch dein Herr sein darf und du sein Du-Loss bist.
00:12:25: auf gut Deutsch Erdeschef für seine Mitarbeiter.
00:12:32: Ich muss kurz gucken, wo ich zeitlich gelandet bin Freunde.
00:12:34: Ob ich noch was sagen kann?
00:12:40: Kurz!
00:12:42: Für heute steht dieser Brief an die Gemeinde in Smyrna auf dem Programm.
00:12:47: Smyrrna war eine reiche Handelsstadt und dieser Brief geht so... die sich als Juden ausgeben, es aber nicht sind.
00:13:14: Weil ihre Synagoge eine Synagobe des Satans ist.
00:13:19: Fürchte dich nicht vor den Leiden, die dir bevorstehen!
00:13:24: Der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen und euch versuchen.
00:13:29: Ihr werdet zehn Tage lang verfolgt werden.
00:13:33: Bleibe treu bis zum Tod.
00:13:37: Dann will ich dir Den Siegeskranz des ewigen Lebens geben.
00:13:44: Wer bereit ist zu hören der höre auf das was der Geist den Gemeinden sagt und wer siegreich ist, dem wird er zweite Tod nichts anhaben können.
00:13:56: Dieser Brief, der es nicht wirklich geheimnisvoll Jesus spricht hier nicht in Rätseln.
00:14:00: daher ist es nicht so schlimm wenn ich nicht so viel jetzt dazu sage ließ ihn gerne in den nächsten Tagen das ein oder andere Mal noch mal.
00:14:10: Ich will mich aber auf einen Punkt beschränken.
00:14:14: als erstes sagt Jesus wer er isst der der über Leben und Tod herrscht Der erste und der letzte, der das erste Wort hatten aus Letzte spricht.
00:14:24: Und dann sagte ich sehe deinen Leiden und dein Armut auch.
00:14:28: ich sehe auch deinen Reichtum weil ich in deinem Leben bin.
00:14:31: Und er sagt ja unter Teufel der setzt euch hart zu.
00:14:35: Ich weiß.
00:14:37: und dann kommt dieser Satz bleibt treu bis zum Tod.
00:14:41: Als diese Brief ins Mirna ankam als der Johannes das dann Verteilt hat die offenbarung waren der gemeinde ins mirna Mann Mitte zwanzig, der hieß Polycarb.
00:14:55: Und er hat das gehört, bleibetreu bis zum Tod.
00:15:01: Sechzig Jahre später war er Gemeindeleiter in Smirna und er wurde mit sechsten Achtzig Jahren eines Tages ins Stadion von Smirnar gezerrt und vor dem Bürgermeister fanatische Volksmenge gestellt und der Bürgermeister forderte Polycarb auf sich in seinem hohen Alter doch zu schonen.
00:15:24: Und er foltert zu entgehen, er muss einfach nur sagen ich glaube nicht mehr an Jesus Christus.
00:15:29: Und Jesus Christes ist auch nicht daher dieser Welt.
00:15:33: Polycarbs Antwort war sixundachtzig Jahre habe ich Christus gedient und er hat mir nur Gutes getan.
00:15:47: Warum wollte der Sklave bei seinem Herrn bleiben?
00:15:51: Er sagt, ich habe es so gut bei dir.
00:15:54: Das ist ein Dulas.
00:15:55: Sechsundachtzig Jahre hab' ich Christus gedient und er hat mir nur Gutes getan!
00:16:04: Wie könnte ich mein König Lestern der mich erlöst hat?
00:16:09: Der Bürgermeister oder Stadthalte, wie das siehst.
00:16:11: Er drohte ihm an in den Löwen vorzuwerfen aber die fanatische Volksmenge lief schon um Holz und Reisig zu bringen weil Sie wollten ihn brennen sehen.
00:16:20: Und als ihm das angedroht wurde es sagte er du trost mir mit einem Feuer dass rasch erlischt Weil Du das Feuer nicht kennst.
00:16:26: dass die Gottlosen beim jüngsten Gericht erwartet uns sie auf ewig bestraft.
00:16:32: Als sechsundzwanzigjähriger junger Mann hörte er diesen Brief von Jesus Bleibt treu bis zum Tod, sechzig Jahre später trotz eines Lebens mit Leid und Ablehnung und Armut.
00:16:49: Sechzig Jahr später hat er nur eins zu sagen über sein Leben und über Jesus.
00:16:54: Er war immer gut zu mir Und dann erfüllte sich auch das letzte Wort aus diesem Brief bleibt treu Bis zum Tod Denn will ich dir den Siegeskranz des ewigen Lebens geben.
00:17:10: Ich wünsche euch Teuflingen die wir heute taufen können dass ihr genau das seid.
00:17:16: Treu bis zum Tod.
00:17:20: Wir leben in so krassen Zeiten, aber es ist trotzdem leicht von Jesus weg zu rutschen.
00:17:27: Bleibt treu, bleibt an Jesus dran!
00:17:32: Als Gemeinde wollen wir uns gerne gegenseitig helfen, an Jesus dranzubleiben und Jesus sagt als Allererstes ich werde immer da sein.
00:17:44: Bist du ein Dullos?
00:17:55: Ich bete.
00:17:58: Stator, der Menschen versklavt gegen ihren Willen.
00:18:04: Ich danke dir für diese Schönheit die da drin ist.
00:18:09: Da beschrieben es das einer sagt wohin soll ich denn gehen?
00:18:15: Ich hab dich so lieb und mir geht es so gut bei dir!
00:18:17: Ich will mein Leben bei dir sein Und ich danke dir dass du uns nimmst Dass du uns angenommen hast Und ich dank dir dass nichts in dieser Welt uns aus deiner Hand reisen kann.
00:18:38: Ich bewege das Herrn, dass du es uns so leicht machst unsere Krone vor dir abzulegen und es zu bekennen und zu sagen und zu meinen und zu leben, dass Du der Herr bist.
00:18:53: Amen.
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