Erntedank-Gottesdienst

Shownotes

Unsere Predigtreihe zu den sieben Sendschreiben der Offenbarung unterbrechen wir zu Erntedank.

Weitere Informationen zu unserer Gemeinde und unseren verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen findest du auf unserer Homepage.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ich freue mich immer wieder, wenn wir Erntedankfest feiern können.

00:00:03: Einfach weil es uns zeigt was für ein liebevollen Gott wir haben!

00:00:08: Gott gibt gerne... ich finde das ist so der Slogan unter dem so einen ErntEDANKFEST stehen kann.

00:00:13: Das ist das was wir erleben bei Ernte Dank.

00:00:16: Gott gibt tatsächlich wirklich gerne und er gibt großzügig.

00:00:21: Wir sehen hier vorne ja auch ganz viel von dem was Gott wieder in diesem Jahr gegeben hat.

00:00:28: und gerne gebenden Gott.

00:00:30: Und was mich an Gott am meisten begeistert bei dem Geben ist, dass Gott das einfach macht!

00:00:38: Unabhängig davon ob wir erwachsen sind oder Jugendliche oder Kinder, ob wir Männern sind oder Frauen sind, unabhängige davon ob ein Migrationshintergrund haben?

00:00:49: Oder kein Migrations-Hintergrund?

00:00:51: Oder wenn dann welchen?

00:00:53: Ist Gott alles

00:00:54: egal?!

00:00:55: Gott fragt auch nicht vorher und geht rum.

00:00:56: Und guckt mal, wer von euch hat viel gesündigt in der letzten Vierteljahr?

00:01:00: Und wer wenig?

00:01:01: Dann lasse ich es auf dem... Macht er auch nicht!

00:01:04: Er guckt noch nicht einmal wie wir zu ihm stehen, ob wir ihn glauben oder nicht an ihn glauben.

00:01:11: Sondern Gott ist jemand, der einfach großzügig gibt, der uns Jahr für Jahr versorgt unabhängig von allen anderen Voraussetzungen.

00:01:24: Gottes Wort sagt uns dass Gott tatsächlich seine Sonne aufgehen lässt über jeden Menschen.

00:01:30: Dass er Regen gibt auf jedem Acker, ganz unabhängig davon, wem er gehört.

00:01:37: und deswegen bin ich persönlich der Meinung haben wir tatsächlich wenn wir uns das hier vorne mal so angucken alle miteinander egal wie wir zu Gott stehen und wie es uns bisher in den letzten Tagen gegangen ist Wir haben einfach einen Riesengrund alle Gott zu danken Denn wir können so viel arbeiten gehen wie wir wollen.

00:01:57: Wenn auf dem Acker nichts wächst, nützt uns die ganze Kohle nichts.

00:02:02: Scheine sind nicht besonders nahehaft – Auf Münzen kann man schon länger lutschen aber Hälften tut das auch nicht wirklich oder?

00:02:10: Wie gut es Gott so gerne gibt und so großzügig gibt!

00:02:15: Und darum ein erster Gedanke dazu, weil Gott so großzügig ist und so gerne investiert, lohnt es sich dass auch wir tatsächlich viel in diese Welt investieren.

00:02:26: Jedenfalls vertritt Gottes Wort dieser Auffassung.

00:02:29: der Apostel Paulus das war auch jemand der Jesus von Herzen nachgefolgt ist damals in seiner Zeit mit Erschrieb folgendes ihr könnt es nachlesen im zweiten Korinther neun ab vier sechs.

00:02:39: Denkt da rein, ein Bauer der nur wenig Samen aussieht wird auch nur eine kleine Ernte einbringen.

00:02:46: Wer aber viel säht?

00:02:49: Der wird auch viel

00:02:50: ernten.".

00:02:52: Und das Prinzip ist ja schon lange bekannt – auch schon lange bevor Paulus das damals aufgeschrieben hat!

00:02:57: Schon der Königsalemodell, etwa am zehnten vorgristlichen Jahrhundert lebte, schreibt mancher Teil aus und bekommt immer mehr ein anderer Karkt übers Maß und wird doch ärmer.

00:03:10: Ich meine, das ist ja auch irgendwie logisch.

00:03:12: Vielleicht seid ihr Kleingärtner oder nicht?

00:03:14: Auf alle Fälle ist klar, wenn du sagst am Jahresanfang ich leg mal nur drei Reihenkartoffeln dann sparst du ein bisschen was gegenüber dem.

00:03:24: Wenn du dich dafür entscheiden würdest fünfreien Kartoffeln zu legen Nur am Jahresende also wenn es darum geht zu ernten Dann kannst du natürlich auch nur die Ernte von drei reihen kartoffeln einfahren und nicht denken, dass plötzlich da die Ernte von fünf Reihenkartoffeln wäre.

00:03:40: Wie soll das gehen?

00:03:41: Das ist also logisch!

00:03:43: Wer kerklich säht, der kann nicht überreichernten.

00:03:47: Wenn du also erleben willst, dass in deinem Leben überreichbeschenkt wirst, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit wie du das erleben kannst – nämlich indem du überreich investierst.

00:03:58: Alles andere kann am Ende nicht funktionieren.

00:04:02: Und ich bin sehr dankbar hier in der Gemeinde leben zu dürfen wo viele sehr gerne und sehr viel ins Reich Gottes investieren.

00:04:10: Ich nehme das mal rüber von der Landwirtschaft in den Bereich der Gemeinde, es gibt viele die wirklich gerne hier in das Reich Gottes und damit auch in ihre Mitmenschen hinein investieren!

00:04:24: Ich habe euch mal, ich hab Karin die Woche mal gebeten, ich sag such mir mal ein paar Zahlen raus und sie hat das gemacht so treuen hingegeben wie sie ist Und ich habe das ja schon mal vor ein paar Jahren machen lassen und da waren es, glaube ich, zweihundertzwanzig oder zweihundertdreißig Mitarbeiter.

00:04:38: Inzwischen gibt es in unserer Gemeinde vierhundertachtundvierzig verschiedene Mitarbeiter die sich teils doppelt – manchmal sogar noch mehr engagieren – so dass sie zusammen circa eintausend Dienste hier jedes Jahr erledigen und das in ca.

00:04:56: seventy verschiedenen Gemeindepereichen.

00:04:58: Da hab' ich jetzt mal die Musikschule noch gar nicht mitgezählt.

00:05:01: Die könnten wir noch obendrauf packen und dann sieht das Ganze nochmal anders aus.

00:05:07: Und was mich so sehr freut ist auch, wenn man nochmal so guckt wofür steht oder wie erreicht gemeinte Menschen?

00:05:14: Was ist so ihr Kerngeschäft sage ich einfach mal!

00:05:17: Dann haben wir tatsächlich dreihundert vierundzwanzig Leute die sich dafür engagieren dass wir hier Woche für Woche Gottesdienst feiern dürfen Und wir haben darüber hinaus noch mal achtundfünfzig Leute, die sich dafür parallel engagieren, dass die Kinder auch Kindergottesdienst feiern können.

00:05:35: Wir haben an jedem Wochenende – es ist ja im Besonderen geht natürlich auch die ganze Woche über – aber seventy-vier Leute, sie sich in der laufenden Jugendarbeit engagieren und wir haben achtundseitig Mitarbeiter, die in forty fünf Hauskreisen aktiv sind.

00:05:49: Wollte noch ein paar Zahlen mehr hören?

00:05:50: Ich habe noch ein Paar mitgebracht, so ein bisschen mal zum Untersetzen.

00:05:54: Wir haben z.B.

00:05:55: im Church Tools-Themen auf der Homepage in der IT kümmern sich dreizehn Leute.

00:06:00: Zwei kümern sich um die Raumorganisationen, muss man sich mal vorstellen.

00:06:03: So viele Räume, dass zwei sich kümmern müssen!

00:06:05: Im Gebet sind siebenundzwanzig Leute, die immer so aktiv dran sind.

00:06:08: Deko fünf Leute!

00:06:10: Fünfzehn in der Seelsorge, sieben und zwanzig im Mentoring, einunddreißig um unserem Café-Bereich, fünf in der Hausverwaltung, elf im höhrenden Gebet, sechs in der Ehe und Partnerarbeit, zwei die Hand, die Plakate und Flyer machen, sechs Leute den Klettertreff begleiten, zwei den Frauen trefft, neun die Fotos machen und sechzehn die denn Gebetsbrief

00:06:30: machen.".

00:06:31: Haus und Hof den Gemeindebrief machen.

00:06:34: Übrigens darf fehlen dem nächsten Paar, da könnt ihr gerne wieder mit einsteigen wie in allen unseren Bereichen.

00:06:38: wir freuen uns immer über neue Mitarbeiter.

00:06:41: In Haus und Hoff investieren sich neuen Leute!

00:06:44: In unsere Theatergruppe sieben.

00:06:45: beim Fundraising fünf.

00:06:46: in der Nachhaltigkeit sieben.

00:06:48: Wir haben einen Bombennachhaltigkeitswochenende in diesem Wochenende was richtig gut angenommen wird.

00:06:53: Tolle Sache, vielen Dank auch da.

00:06:54: Im Fundreisenteam wie gesagt fünf Leute.

00:06:56: im Connect neuen also wo man andocken kann und in der Spätlese also den sage ich jetzt einfach mal so die ältere Generation.

00:07:04: dort engagieren sich neun Leute.

00:07:05: Und wenn euch jetzt mal danach zum Mute ist fett zu klatschen für alle, die könnt ihr das gerne machen.

00:07:30: Ein paar Zahlen habe ich noch und das sind Zahlen die mich einerseits freuen und andererseits nochmal ins Nachdenken bringen herausfordern.

00:07:37: Insgesamt erledigen einhundertsechsenzig Personen einen Dienst Hundertsechzehn Personen, zwei Dienste.

00:07:45: Zweiundsiebzig Personen drei Diensten.

00:07:49: Es gibt aber auch siebenundvierzig Personen die erledigen vier Dienster und siebenhunddreißig die übernehmen fünf oder noch mehr Dienstre.

00:07:56: Dreihundertsechszig von vierhundert achtenviertzig Leuten Erledigen eins bis drei Aufgaben.

00:08:02: Ich glaube das ist wirklich auch Grundgesund Und kann man gut machen!

00:08:07: Es gibt abbauch.

00:08:08: Vierundachtzig Leute Die erledigten vier und mehr Aufgaben Und die machen das gerne und freiwillig, das weiß ich.

00:08:16: Aber ich denke naja wir noch ein paar mehr mit anpacken hätte dies vielleicht auch ein bisschen leichter?

00:08:22: Vielleicht bist du hier in der Gemeinde und denkst boah so eine fette Gemeinde so viele Leute die haben bestimmt nirgendwo Mangel an Mitarbeitern.

00:08:28: Ich darf dir an diese morgen verkündigen ich persönlich kenne keinen einzigen Bereich wo wenn nicht noch gerne mehr Mitarbeiter hätten.

00:08:36: Also von daher fühle dich da gerne angesprochen und eingeladen, und werde Teil von diesem – das sage ich aus tiefster Überzeugung – von diesem großartigen und überwältigenden Team, dass hier an der Arbeit ist.

00:08:49: Ich bin so stolz auf jeden einzelnen und jede einzelne Person die wir in der Gemeinde haben, die hiermit anpackt!

00:08:57: Und lasst uns einfach dieses Gutewerk weiter treiben, weiter vorantreiben und ich werde heute ein bisschen was darüber sagen warum und wozu.

00:09:07: Ich finde es großartig dass Ihr Mitarbeiter euch so sehr für die Sache uns des Herrn Jesus und für diese Gemeinde engagiert!

00:09:14: Und das ist für mich alles nur nicht selbstverständlich.

00:09:18: Es ist wirklich großartigt.

00:09:20: Investiert Euch innerhalb einer Gemeinde die sich gern und reichlich in das Reich Gottes investiert und in diese Welt Und weil Gott unseren Dienst so reichlich segnet, deswegen dürfen wir alle in dieser Gemeinde auch sehr davon profitieren.

00:09:37: Es ist mein Wunsch, dass Jesus uns jedes Jahr noch mehr zum Segen für unseren Stadtheil und unsere Stadt werden lässt – und gern darüber hinaus!

00:09:46: Ich bekomme immer wieder mal Rückmeldungen quer durchs Land und Frank, der als Evangelist vielmehr umherzieht, er das noch mehr mitbekommt Und wir merken, wir dürfen einfach durch unseren Dienst auch andere ermutigen.

00:09:58: Das ist so schön und nur möglich, weil ihr euch sehr mit einbringt!

00:10:04: Zum Teil planen wir das auch aktiv – dass wir in Segen werden für andere.

00:10:10: Ich werde nachher noch etwas zur Gemeindekündung sagen, die wir derzeit verstärkt angehen.

00:10:16: Es ist unser Wunsch uns zu Leidenschaft, unseren Dank Gott gegenüber dadurch auszudrücken, und den anderen Menschen investieren, damit sie Jesus erleben.

00:10:29: Nicht nur von ihm hören sondern ihn wirklich auch erleben.

00:10:34: Gott gibt gerne.

00:10:36: deswegen dürfen wir auch gerne und großzügig investieren.

00:10:42: Und das mein zweiter Gedanke an der Stelle weil er Gott gerne gibt können wir auch dankbar geben.

00:10:50: Ich lese noch mal weiter aus zweiten Korinther Kapitel sechs die Kapitel neun ab Vers sieben Jeder von euch muss selbst entscheiden, wieviel ergeben möchte.

00:11:01: Gebt ihr doch nicht widerwillig oder unter Zwang!

00:11:06: Denn Gott liebt den Menschen der gerne fröhlich gibt und denkt mal beim Geben nicht nur ans Geld sondern auch an Zeit, an Liebe für Bitte, Engagement.

00:11:21: Denn Gott Liebt Den Menschen Der Gerne oder wir könnten auch übersetzen der Fröhlich Gibt.

00:11:27: Er wird Euch großzügig mit allem versorgen, was Ihr braucht.

00:11:32: Ihr werdet haben, was ihr braucht und ihr werdet sogar noch etwas übrig behalten das sie mit anderen teilen könnt.

00:11:41: In der Schrift heißt es er hat ausgestreut und den Armen gegeben.

00:11:46: Seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit Denn Es ist Gott Der dem Bauern Saatgut und Brot zu Essen gibt.

00:11:55: Genauso Wird er euch viele Gelegenheiten geben Gutes Zu tun Und eure Großzügigkeit oder auch Gerechtigkeit wird viele Früchte tragen.

00:12:06: Ihr werdet empfangen, damit ihr umso großzügiger geben könnt und wenn wir Eure Gaben denen bringen die sie nötig haben werden Sie Gott von Herzen danken!

00:12:22: Paulus betont hier nochmal dass es Gott so großzüge ist und gerne gibt und genau deshalb dürfen ja auch wir großzügig sein und gerne geben.

00:12:32: Und dabei dürfen wir wissen, dass Gott alle Möglichkeiten hat die ihn dafür nötig sind um uns zu versorgen.

00:12:40: Die diesjährige Ernte, die wir wieder einfahren durften unterstreicht das.

00:12:46: Wenn es bei uns manchmal vielleicht trotzdem finanziell eng wird dann denke ich manchmal so, vielleicht ist es auch... Das kann ganz verschiedene Gründe haben!

00:12:54: Ich will das jetzt nicht sagen der oder der Grund ist es aber ich persönlich überlegt dann immer Vielleicht ist ja auch eine Botschaft Jesu dahinter.

00:13:03: Oli will Jesus dir was persönlich dadurch sagen?

00:13:06: Will er uns etwas als Gemeinde dazu sagen?

00:13:09: oder will er uns vielleicht auch als Gesellschaft etwas sagen, wenn wir das Ganze noch mal größer denken?

00:13:17: Das Gemeindliche steht hier im Bibeltext im Hintergrund.

00:13:21: Wie war es dazu gekommen?

00:13:22: die Gemeinde in Jerusalem Die hatte gedacht, nachdem nun Jesus in den Himmel aufgefahren war und gesagt hat, dass er bald wiederkommen würde.

00:13:30: Da waren die der Meinung okay das werden wir noch erleben.

00:13:34: wie nutzen wir die Zeit bis zu Jesu Widerkunft sinnvoll?

00:13:38: Und sie haben gesagt wenn Jesus bald wieder kommt warum machen wir es nicht so, dass wir diese Zeit nutzen um ihn anzubeten und anderen von ihm zu erzählen.

00:13:49: Und einer nach dem andern hat sein Job aufgegeben um sich genau da rein zu investieren Und immer, wenn dann ein bisschen was an Geld gefehlt hat oder so.

00:13:58: Dann hat wieder einen Acker verkauft oder seine Hütte verkauft und das Geld wurde unter der Gemeinde aufgeteilt.

00:14:05: Das Problem, was ich irgendwann stellte war jetzt war irgendwann alles verkauft aber Jesus ist immer noch nicht da.

00:14:13: Jetzt war die Frage okay, was machen wir?

00:14:17: Da reagiert die Gemeinde in Jerusalem, reagiert Paulus so dass er sagt Wir müssen das System umstellen.

00:14:23: Paulus sagt da später auch, Leute ihr müsst wieder anfangen zu arbeiten aber bis dahin, bis das wieder angelaufen ist versorgen wir aus den anderen Gemeinden euch einfach mit dem Geld was ihr bis dahinten braucht.

00:14:37: Warum?

00:14:38: Wir haben durch euch von Jesus erfahren.

00:14:41: also möchten wir dass ihr jetzt auch überlebt und die Liebe Jesu spürt.

00:14:46: Das ist unsere Leidenschaft!

00:14:48: Das ist unser Liebe Und das ist das, was Paulus an der Stelle den Gemeinden schreibt.

00:14:53: Wo er sagt, Leute lasst uns zusammenlegen und lass uns unsere Geschwister in Jerusalem großzügig versorgen!

00:15:02: Also sammelte Paulus in all dem gemeinten Geld bis die Jerusalemme Gemeinde wieder finanziell auf die Füße kam.

00:15:08: Und Paulus ermutigt die Gemeinde – ich nenne das gerne immer mit den drei F-Bandspenden – Das erste F steht für freiwillig Noch mal Vers sieben.

00:15:19: Jeder von euch muss selbst entscheiden, wie viel er geben möchte.

00:15:23: Gebt ihr doch nicht wiederwillig oder unter Zwang?

00:15:28: Die Juden kam ja einmal zu Jesus und sagten, hey, Jesus!

00:15:31: Wie sieht denn das eigentlich aus?

00:15:32: Müssen wir als Juden... Wir gehören doch Gottwissen des Vollgottes, müssen wir als Juden dem Kaisersteuern bezahlen.

00:15:40: Ist hier auch immer wieder ärgerlich,

00:15:41: oder?!

00:15:44: Aber Jesus sagt dann ne Freunde Nicht, dass ihr denkt, ihr käme da drum herum.

00:15:48: Gebt dem Kaiser was dem Kaiser gehört?

00:15:52: Weil ein bisschen was habt ihr ja auch davon im Optimalsicherheit, Infrastruktur, Gesundheitssystem und so.

00:15:59: Bisschen was habt er dafür?

00:16:00: oder auf der anderen Seite gebt aber auch immer Gott, was Gott gehört!

00:16:06: Und das sagt Jesus als Jude zu Juden.

00:16:10: Und das bedeutet, die Juden waren ja so... dass sie vom Alten Testament her schon wussten.

00:16:14: Zehn Prozent unserer Einnahmen geben wir für Gott und geben wir Menschen, die in Not sind.

00:16:20: Das war ihre grundsätzliche Haltung!

00:16:22: Und zu solchen Leuten redet Jesus das?

00:16:24: Und darum gehe ich davon aus wenn Jesus sagt, gibt dem, gebt Gott was Gott gehört, dass Jesus auch an diese zehn Prozent der Einkünfte gedacht hat, die er damals von seinem, die Gott damals schon von seinem Volk den Israel erwartete.

00:16:38: Jesus hat das aber offenbar selber auch nicht wirklich so sklavisch verstanden, sondern wirklich als freiwillige Gabe.

00:16:45: Und das wird in einem Gespräch zwischen ihm und Petrus deutlich.

00:16:49: Auch wenn das Gespräch nicht unmittelbar mit dem Geben zu tun hatte, hatte es doch mit der Tempelsteuer zu tun die damals in Israel auch erhoben wurde.

00:16:57: Und Jesus fragte Petrus, Matthias XII könnte das nachlesen, was meinst du Petrus?

00:17:02: Von wem fordern die irdischen Königesteuern und Abgaben?

00:17:05: von ihren eigenen Kindern oder von den anderen Leuten.

00:17:10: Petrus erwiderte von den Anderen, darauf sagte Jesus dann sind die Kinder also frei!

00:17:17: Wir wollen sie jedoch nicht vor dem Kopf stoßen.

00:17:20: Gehe hinunter zum See und wirf eine Angelschnur aus dem ersten Fisch, den du fängst.

00:17:25: öffne das Maul Du wirst darin eine Münze finden.

00:17:29: nimm diese Münze und bezahle damit für uns beide die Steuer.

00:17:34: Ich rätsel bis heute, wie so Jesus den Weg geht.

00:17:36: Ich find's einfach nur lustig!

00:17:38: Aber Sie machen das so.

00:17:40: Er geht also fischen und zieht dem Fisch da einen Taler ausm Hals und den geben sie als Tempelsteuer.

00:17:47: Als Christens sind wir Kinder Gottes und damit frei von unserer Schuld.

00:17:52: Frei für den Himmel, frei für das wirken des Heiligen Geistes in uns versorgt von unserem himmlischen Vater der reichlich

00:18:00: gibt.".

00:18:01: Und damit sind wir erlöst.

00:18:02: Wir sind befreit, wir sind versorgt und somit auch frei genug bin ich der Beinung großzügig zu investieren in Gott und in sein Reich.

00:18:13: Zehn Prozent der Einkünfte haben sich dabei bewährt, sind ein guter und bewährter Wert.

00:18:18: aber ich persönlich wenn ihr mich fragt, ich denke wie in Deutschland... ...wir sind so gut aufgestellt finanziell!

00:18:25: Da ist es über Metzger ne?

00:18:26: Der fraucht auch immer unten.

00:18:27: darfst du noch bisschen mehr sein?

00:18:29: ja Ich finde, ja.

00:18:31: Bei uns in Deutschland – Ja!

00:18:33: Auf jeden Fall so gut wie wir hier aufgestellt sind.

00:18:37: Aber wir sollten unser Geld eben nicht aus Zwang geben.

00:18:41: Nicht weil Uli denkt das könnte ein bisschen mehr sein sondern freiwillig als Ausdruck deines Dankes dem Vater im Himmel und seinem Sohn Jesus gegenüber.

00:18:53: Das muss ein Statement von dir ihnen gegenüber sein.

00:18:59: Das ist mir wichtig.

00:19:00: Das is Gottes Wort wichtig Das ist Jesus wichtig, das dem Vater im Himmel wichtig.

00:19:05: Das ist das erste F freiwillig!

00:19:07: Das zweite F steht für freigiebig.

00:19:11: weil Gott reichlich und gerne gibt folgt Paulus in unserem Abschnitt Vers elf ihr werdet empfangen damit ihr umso großzügiger geben könnt.

00:19:21: und interessant ist schon im alten Testament in Marliachi drei betont Gott dass wir ihn sogar mit der Spende des Zehntes prüfen dürfen Und das ist wirklich echt allmählich.

00:19:32: Es ist die einzige Stelle, in der Gott uns ermutigt, ihn in seinem Segenshandeln heraus zu fordern.

00:19:38: und weil das die Einzige ist und weil sie so aus ja wirklich eine seltene Stelle ist, les ich Sie euch gerne vor Mal Yachtreiferszehn bringt den kompletten zehnten Teil Eurer Ernte ins Vorratshaus damit es in meinem Tempel genügend Nahrung gibt.

00:19:53: Stellt mich doch damit auf die Probe sprichte Allmächtige Herr ob ich nicht die Fenster des Himmels für Euch öffne und Euch mit unzähligen Segnungen überschütten werde.

00:20:07: Ich finde diese Mischung aus unserem Vertrauen in den Vater im Himmel, uns seinem warmherzigen und großzügigen Wesen – aus dem heraus er gerne gibt!

00:20:19: Das versetzt auch uns in die Lage, gerne und großzwügig zu geben.

00:20:25: indem wir freigebig und groß zwügig sind spiegeln wir das Wesen unseres himmlischen Vaters in meinen Augen wieder.

00:20:33: Und darum lautet einer der Kultursätze hier in dieser Gemeinde, Wir sind großzügig!

00:20:39: Wir gehen großzüglich miteinander um – nicht in Sachen Sünde aber sonst….

00:20:44: Wir sind

00:20:45: Großzügige!".

00:20:46: Und das dritte F steht für fröhlich.

00:20:51: Versieben jeder von euch muss selbst entscheiden wie viel er geben möchte.

00:20:55: gebt ihr doch nicht widerwillig oder unter Zwang Denn Gott liebt den Menschen, der fröhlich, der gerne gibt.

00:21:03: Jemand aus der Gemeinde sagte mir eines Tages, ich habe immer Not mit Geld gehabt oder wir als Familie hatten immer not mit Geld und dann bin ich in die Gemeinde gekommen – Ich bin Christ geworden!

00:21:11: Und er hieß es, dass wir zehn Prozent doch für die Sache Gottes geben könnten.

00:21:15: Dann haben wir damit angefangen obwohl jeden Monat bei uns Geld fehlt.

00:21:22: Was soll ich sagen?

00:21:24: Seit wir das machen, geben wir jeden Monats zehn Prozent weg aber es reicht irgendwie plötzlich.

00:21:30: Nun will ich nicht damit sagen, dass das immer so ausgeht.

00:21:34: Aber Gott sagt dir, dass wenn du das machst dich darauf einlässt er den Himmel öffnet und dich auf vielfältige Art und Weise segnen wird.

00:21:44: Und manche erlebt auch in finanzieller Hinsicht.

00:21:49: Vielleicht sind das jetzt aber auch noch so.

00:21:50: Gedanken wo du sagst, das ist mir alles ein bisschen fremd.

00:21:53: hey!

00:21:53: Ich habe schon immer gedacht da, wenn ich mal zehn Euro für irgendwie was gebe Das tut schon weh, ich bin das gar nicht so gewohnt.

00:22:00: Das kann ich gut verstehen!

00:22:01: Wir sind das nicht so bewohnt?

00:22:03: Also wenn du nicht irgendwo im fromm Orbit aufgewachsen bist dann hast du es schon gleich in der Muttermilchstand schon auf dem Fläschchen.

00:22:10: zehn Prozent von Herrn und so... Da hast du das gleich schon.

00:22:13: also ne?

00:22:14: Das ist klar da weißt Du das.

00:22:16: aber wenn du da nicht groß geworden bist dann war das sicherlich anders.

00:22:20: Und deswegen vielleicht mal so ein Tipp von mir wie du dich daran tasten kannst.

00:22:25: Du kannst das sagen im ersten Monat, was haben wir denn jetzt?

00:22:28: Anfang Oktober sagst du pass auf noch ist die Kohle da.

00:22:30: Da haben wir heute erst den vierten dann wird noch etwas übrig sein nehme ich mal an bei euch.

00:22:34: Ich nehme jetzt mal zehn Prozent von dem was ich hatte und legt das Mal unter das Kopfkissen oder in der Garage und ein Ersatzrad oder offensichtliches Konto egal wo du es hin tust.

00:22:45: Und du guckst mal ob du's bis zum Monatsende wirklich gebraucht hast.

00:22:50: Wenn du es vergisst freuen sich später die die deine Garage kaufen.

00:22:53: aber Wenn du es nicht vergisst, könntest du am Monatsende dann doch sagen ich habe es nicht gebraucht.

00:22:58: Es kommt neues Geld.

00:23:00: Gebe ich für den Herrn und im nächsten Monat versuchst Du's mal mit zwei Prozent!

00:23:06: Und so kann man sich rantasten.

00:23:08: Und?

00:23:09: Du kannst Erfahrungen mit Gott machen.

00:23:12: Leibhaftig ist das nicht schön.

00:23:15: also das wäre mein Tipp.

00:23:17: und ein letzter Gedanke zu dem Ganzen wer gerne gibt vermehrt nämlich Freude und Dank.

00:23:24: Wenn du freiwillig, freigiebig und fröhlich in Gottes Reich investierst, dann wirst Du das machen weil du Jesus und dem Vater im Himmel so dankbar bist.

00:23:34: Für die tägliche Versorgung, die wir heute feiern!

00:23:38: Für seine Vergebung, weil er dir deine Schuld vergeben hat dafür dass er Tag für Tag an deiner Seite mit dir durch den Alltag geht dich immer wieder auf gute Gedanken, auf weise Entscheidungen bringt Für seine Gemeinde, die deinen Weg mit Jesus begleitet und sich da den Förder, die immer wieder auch neue Angebote schafft.

00:23:59: Auch vielleicht für die nächste Generation wenn du Kinder hast zum Beispiel aber auch für dich, für deine Freunde.

00:24:05: Du bist Jesus vielleicht auch gerade dafür dankbar dass du sagst und wie gut.

00:24:08: wenn ich hier eines Tages die Augen zu mache dann bin ich bei ihm Und da mach' ich sie an seinem Tisch wieder auf und der ist dann auch schon wieder gedeckt.

00:24:15: uns gibt genug.

00:24:17: Also das du einfach Was du gibst, wirklich aus Dankbarkeit und Ausfreude Jesus gegenübergibst.

00:24:26: Und nicht weil du denkst an aufrechtes Eichhörnchen vor dem Herrn sollte das tun sondern aus Freude und aus Dankbackhalt.

00:24:36: aber das ist noch nicht alles.

00:24:38: Paulus schreibt und wenn wir eure Gabe denen bringen die sie nötig haben werden Sie Gott von Herzen danken.

00:24:47: Und auf diese Weise geschehen gleich zwei gute Dinge.

00:24:51: Die Not der Gemeinde in Jerusalem wird gelindert und sie werden Gott voller Freude danken!

00:24:59: Also, durch das was du hier in dieser Gemeinde investierst fühlst Du die Hände anderer.

00:25:06: Deine Spende macht es möglich dass wir hier dieses vielfältige und bunte Gemeindenprogramm gestalten können.

00:25:13: Das kommt einerseits Dir und ein Lieben zugute Aber auch anderen Menschen hier in dieser Stadt, die von Jesus noch nichts wissen.

00:25:22: Menschen erfahren dadurch etwas von Jesus!

00:25:26: Vielleicht zum allerersten Mal – wir erleben das gerade bei vielen Veranstaltungen auch in der Musikschule – dass Leute sagen wo?

00:25:33: Durch die Musikschulen angesprochen bin ich hier in der Gospel Celebration und habe das erste mal was von Jesus gehört.

00:25:40: Vielleicht im Gottesdienst oder vielleicht im Alpha-Kurs Vielleicht für die Programme mit unseren Kindern, wir machen so viele Musicals und Camps usw.

00:25:49: Und die Pfadfinder machen wirklich viele Sachen wo wir uns einfach wünschen bis hinein in unsere Gottesdienste das Menschen hier Raum finden die noch keine Beziehung zu Jesus haben.

00:26:01: wie schön wenn sie durch deinen Einsatz und wie gesagt denkt das Ganze nicht nur finanziell sondern auch von eurer Aktivität Einsatz gaben Leidenschaft her.

00:26:13: wie schön wenn du das einsetzt und Menschen dadurch gefördert werden, und von Jesus erfahren.

00:26:22: Am Schluss zwei praktische Beispiele dazu.

00:26:26: Einige Geschwister aus dem Raum Nossen haben von unserer Gemeindearbeit gehört – und voller Vertrauen.

00:26:32: fragten sie denn Frank ob wir uns vorstellen können mit ihnen eine Gemeinde in ihrer Gegend zu starten quasi so als Tochtergemeinde!

00:26:42: Und wie haben uns dafür entschieden?

00:26:43: Wir machen das.

00:26:48: Seit etwas über einem halben Jahr treffe ich mich mit Ihnen, um diese Gemeindekündung vorzubereiten.

00:26:56: Und jetzt heißt es hier in unserem Text weiter durch euer großzügiges Geschenk wie investieren in diese Leute werde dir also zur Verherrlichung Gottes beitragen denn eure Großzügigkeit ihnen gegenüber beweist dass ihr der Botschaft von Christus gehorcht.

00:27:15: sie beten für euch und möchten euch wiedersehen, weil sie Gottes reiche Gnade an Euch zeigt.

00:27:23: Wir danken Gott für seinen Sohn ein Geschenk das so wunderbar ist dass es sich nicht in Worte fassen lässt.

00:27:31: Am kommenden Wochenende werde ich nicht hier in der Gemeinde sein sondern ich werde mit diesen Leuten eine gemeinte Wochenendfreizeit durchführen Und wir werden bei dieser Wochenend Freizeit eine weitere Gemeinde gründen Mit dem schönen Essen, mit Abendmahl mit Unterzeichnung einer Gemeindekündungsurkunde.

00:27:50: Und könnt ihr euch vorstellen, wie sehr die Geschwister über unseren Einsatz bei ihnen sich freuen und ihrem Vater im Himmel danken?

00:28:00: Wie sehr sie uns als gemeinde im Hintergrund verbunden fühlen werden!

00:28:05: Und wie Sie anfangen werden für uns zu beten – so wird Einheit, so wird Freude und so wird Dank

00:28:15: vermehrt.".

00:28:16: Und das zweite Beispiel, wir sammeln ja heute außerdem für den Stoffi.

00:28:21: Johannes und seine Mitarbeiter investieren sich das ganze Jahr über in verschiedenen Familien hier im Stadtteil.

00:28:28: In Kürze haben sie wieder ihre Herbstfreizeit – bei der für die Staaten wir sie mit diesen Gaben und unseren Finanzen aus.

00:28:37: So drücken wir Johannes und seinem Team unseren Dank aus für den Einsatz, den Sie im Namen Jesu mit uns in dieser Stadt leisten.

00:28:48: Und sie werden unserem Vater im Himmel für uns und für unsere Gaben preisen, so werden auch dadurch Einheit Freude und Dank vermehrt weil Menschen anfangen Jesus füreinander zu danken und auch füreinander zu bieten und zu geben.

00:29:12: Amen.

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